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„Jedes Jahr eine neue Regatta“

Getreu diesem Motto hatte die Junioren- und Seniorengruppe zur Richtershorner „Regatta mit Einlagen“ gemeldet. Der Richtershorner Ruderverein organisiert diese Veranstaltung gemeinsam mit den Berliner Sportfreunden vom ESV Schmöckwitz.

Im Kern ist die Regatta ein klassischer Gig-Vierer-Wettkampf über eine Distanz von 7 Kilometern. Gefahren wurde die Strecke auf dem dortigen Hausgewässer, der Dahme. Als Einlagen galten athletische Zusatzübungen nach dem Rennen. Dazu wurden folgende Disziplinen aufgerufen: Wasserbalancieren, Trockenskilauf und Tauziehen. Die einzelnen Wettkämpfe wurden verteilt über den gesamten Tag ausgetragen, wobei am Morgen mit dem Ruderwettkampf begonnen wurde.

Gestartet wurde in gelosten Mannschaften, welche alle Wettkämpfe miteinander zu bestreiten hatten. So können an dieser Stelle keine eigentlichen Eilenburger Platzierungen genannt werden, da unsere Sportler ja auf mehrere Teams verteilt waren. Man munkelt, dass im Siegerteam wohl auch ein Eilenburger gewesen sein soll. Über Sieg oder Niederlage entschied eben nicht nur die klassische Ruderfitness, sondern auch Teamgeist und Vielseitigkeit.

Das Rahmenprogramm lief im Richtershorner Bootshaus ab. Es wurde gegrillt und man kam des Öfteren mit Ruderern anderer Vereine ins Gespräch. Außer uns Eilenburgern hatten auch Kameraden vom Pirnaer RV die weite Anreise aus Sachsen auf sich genommen.

Frank P. war wieder ein hervorragender Gastgeber, der uns vor allem am folgenden Morgen aufs Köstlichste bewirtete. Nach der zeitigen Anreise am Samstagmorgen (wir waren 07.00 Uhr in Eilenburg gestartet) brachen wir am Sonntag dann sehr gemütlich (kurz nach Zwölf) gen Heimat auf. Dieses Wochenende barg wieder eines von vielen unvergessenen Rudererlebnissen, von welchen man in Phasen gewollter oder unverantworteter Ruderabstinenz zehren kann.

FW

Teilnehmer: Rudi, Osse, Torsten, Florian B., Felix, Frank P.

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Fotos vom Samstag

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Fotos vom Sonntag

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Christin Fernitz bringt Silber nach Eilenburg

Deutscher Ruderverband (DRV) holt 15 Medaillen bei der U23-Weltmeisterschaft. Mit 5 Gold-, 6 Silber- und vier Bronzemedaillen konnte der DRV die Nationenwertung gewinnen.

 

Eilenburg/Racice. „Attention – Go“, so ist das Startsignal, welches vom 23. bis zum 27. Juli 2009 über die künstlich angelegte Regattastrecke in Racice schallte. Die für Spitzensport-Veranstaltungen ausgebaute Strecke bot beste Wasserbedingungen für die Athletinnen und Athleten. Racice selbst ist ein kleiner Vorort von Steti und liegt mittig zwischen Dresden und Prag.

 

In dem Vorlauf am Donnerstag dominierte Fernitz mit ihrer Mannschaft klar das Feld und konnte so direkt in das Finale am Sonntag um 15.30 Uhr einziehen. Den 2. Vorlauf gewann die Ukraine ebenfalls klar vor dem Feld. Auch sie sicherten sich somit einen Platz im Finale. Keiner hatte die Ukraine so stark auf der Rechnung, doch jetzt schon war klar, dass es ein harter Brocken werden wird. Schon im Vorlauf schon waren sie 7,57 Sekunden. schneller als das deutsche Quartett. Nun hieß es abwarten und nicht die Nerven verlieren, denn am Sonntag konnte alles anders aussehen.

Als der Damenvierer um Meren Stallkamp (Osnabrücker Ruderverein), Julia Richter (RK am Wannsee), Ulrike Törpsch (Pirnaer Ruderverein) und Christin Fernitz (RC Eilenburg) zum 2000m-Start an der Tribüne im Zielbereich vorbeifuhr, war die Stimmung schon nicht mehr zu toppen. Bei herrlichem Sommerwetter zeigten sich die deutschen Fans von ihrer besten Seite. Doch das Wetter in Racice blieb nicht die ganze Zeit angenehm für die Ruderer. Schon am Donnerstag spitzte sich die Wetterlage zu: Aufgrund starker Regenfälle und Sturm war an Rennen nicht zu denken. Erst sollten am Freitag keine Halbfinale ausgefahren werden, da etliches Bootsmaterial durch den Sturm zerstört wurde, der DRV selbst war mit 2 Booten betroffen. Diese konnten jedoch repariert werden. Schnell wurden aber für andere Nationen Boote von Berlinern Vereinen über Nacht herangefahren und so den anderen Nationen geholfen. Für diese Leistung bekam der Deutsche Ruderverband vom tschechischen olympischen Komitee (NOK) den Fair-Play-Preis verliehen.

Attention – Go, ja auch so startete das Rennen um den Weltmeistertitel im Frauen-Doppelvierer ohne Steuermann. Gleich vom Start aus wurde die Ukraine ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie dominierte das Feld vor Deutschland, Rumänien, Neuseeland, Weißrussland und den Damen aus Italien. Auch die Strecke über gelang den Damen aus Sachsen, Berlin und Niedersachsen kein Herankommen und so sicherten sie sich die Silbermedaille. Mit 3.34 Sekunden zu Gold und 6.21 Sek. vor dem Rumänischen Vierer war es im Ziel dann doch eine klare Angelegenheit.

Doch alle 4, Thomas Kleinfeld als Trainer, der DRV und vor allem wir vom Ruderclub Eilenburg e.V. sind sehr zufrieden mit dieser Leistung. Und nicht nur zufrieden, sondern stolz darüber, Christin Fernitz das Rudern nahe gebracht zu haben.

Das nächste große Ziel wird voraussichtlich die Europameisterschaft in Brest/Weißrussland von 18.09. bis 20.09.2009 sein. Doch Christins großes Ziel sind die Ruder-Weltmeisterschaften 2010 in Neuseeland. „Ja, das ist mein großer Traum!“, gesteht die 181cm große Dame.

 

Autor: Christoph Krüger

Fotos: Christoph Krüger

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Anne Dietrich gewinnt souverän bei der 16. Sächsischen Ergometermeisterschaft

Am 28. Februar brach eine kleine Mannschaft, um nicht zu sagen die einzigen Wettkampfsportler, früh um halb neun im Bootshaus auf um nach Leipzig zu fahren. Seit zwei Jahren fanden die sächsischen Meisterschaften nun wieder in der Messestadt statt. Leider jedoch nicht wie gewohnt in der Osthalle des Hauptbahnhofes, sondern dieses Mal in der traditionellen Ernst-Grube-Halle, wo letztes Wochenende noch um die Vorfinale der Europameisterschaften im Fechten gekämpft wurde. Wie jedoch zu erwaten, war hier der Zuschauerstrom sehr gering, beziehungsweiße lag er auf null. Für uns waren Anne Dietrich, Robert Fromm und Carsten Lehmann am start. Als Betreuer reisten Florian Bellrich und Christoph Krüger, welcher leider krankheitsbedingt nicht gemeldet war, mit. Als erster Eilenburger Starter war Robert an der Reihe. "Ein bisschen aufgeregt bin ich, aber das wird schon", so Robert. Er startete in der Altersklasse Jungen 95 und jünger. Robert war einer von 12 1996 geborenen im 26 köpfigen Starterfeld und belegte nach 4:27,30 min den 24 Platz auf der 1000m Distanz. Nun folgte Anne ihr 2000m Rennen, die Erwartungen für sie waren groß. Und. dass sie eine ganz Große ist konnte sie nun unter Beweis stellen. Wegen der geringen Meldezahl wurde das Rennen der Juniorinnen B (15/16 Jahre) mit dem Rennen der Juniorinnen A (17/18 Jahre) zusammen gelegt. Doch Anne gewann als B-Juniorin dieses Rennen trotzdem in einer Zeit von 07:24,1 min deutlich vor der nächsten A-Juniorin mit 4 Sekunden und vor der nächsten 15/16 jährigen sogar mit 22 Sekunden Vorsprung. Als letzter Starter rundete Carsten das Rennen in der Altersklasse der Junioren B mit einem 11. Platz und einer Zeit von 07:36,2 auf 2000 Meter ab. Stark startete er sein Rennen, doch bei der magischen 1000m-Marke brach er zusammen, was wohl auf ein ungenügendes Ausdauertraining zurückzuführen ist. Im Großen und Ganzen wird wieder einmal klar, dass im Ruderclub Eilenburg noch einiges an der Kinder- und Jugendarbeit getan werden muss, um an längst zurückliegende Erfolge anzuknüpfen.

-Sportwart-

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Auch in diesem Jahr haben die Ruderer des RCE wieder nur eine kleine Mannschaft zum Schwimmvergleich nach Pirna geschickt.

Für die vier Teilnehmer , FLORIAN BELLRICH, CHRISTOPH KRÜGER, THOMAS OSTHOFF und GERHARD BRANDSTÄDTER verlief die Anreise bei schönsten Sonntagswetter nahezu problemlos. Auch ist unsere Vereinskameradin ANNE DIETRICH mit den Leipziger RG Wiking angereist. Wieder mussten wir Männer lange auf unseren ersten Schwimmwettkampf warten. Die Wartezeit wurde durch die Freude über den 2.Platz von ANNE beim 50m Brust Juniorinnen B verschönert. Dann ging es Schlag auf Schlag . Zuerst musste FLORIAN ins Wasser. Die Junioren A Konkurrenz im Brustschwimmen war sehr stark. Nach drei Läufen erkämpfte er sich den Platz 10. CHRISTOPH startete bei 50 m Brust in der Klasse der Männer und ereichte den vierten Platz. Er bekam dafür sogar eine Urkunde und freute sich über seine, wie er selber bezeichnete , " Hölzerne Medaille ". Obwohl der Altersunterschied (25 Jahre) doch sehr beträchtlich ist starteten THOMAS und GERHARD in der gleichen Klasse den Masters . 50 m Brust ist nicht gerade die Lieblingsdisziplin für GERHARD, so ereichte er trotz besserer Zeit gegenüber dem Vorjahr nur den Platz 7 . THOMAS fühlte sich schon besser in seinem Element , er erkämpfte sich den 3.Platz und seine erste Urkunde. Wir konnten uns aber nicht lange Ausruhen. Nach diesem ersten Einzelwettkämpfen sind wir gleich in die 4 x 50m Freistilstaffel eingestiegen. Den Sieg der Staffel der Frauen, mit unserer ANNE in der Mannschaft der Wikinger, haben wir so gar nicht richtig mitbekommen. An uns war es dann letztendlich in der Staffel gegen die starken Mannschaften wenigstens den vierten Platz zu erreichen. Was wir auch schafften. Jetzt waren alle Einzelwettkämpfe im Kraul dran. Unsere ANNE DIETRICH erreichte in ihrer Klasse den 2. Platz und somit eine weitere Urkunde für den RCE. Im sehr starken Teilnehmerfeld der Junioren A erreichte FLORIAN den Platz 9 in seiner Klasse. CHRISTOPH erkämpfte sich den vierten Platz in der Klasse Männer. Auch in der Klasse der Masters starteten THOMAS und GERHARD wieder gemeinsam . Diesmal war GERHARD aber in seinem Element. Er erreichte als ältester Teilnehmer des Wettkampfes den 3.Platz und konnte somit an seine Erfolge der letzten Jahre anknüpfen. THOMAS musste sich mit den 5. Platz in dieser Disziplin zufrieden geben.

Mit der Hoffnung, im nächsten Jahr mit einer doch größeren Mannschaft antreten zu können, verabschiedeten wir uns und traten zufrieden mit einer doch guten Bilanz für so eine kleine Mannschaft den Heimweg an.

GERHARD BRANDSTÄDTER

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(Übernahme LVZ Artikel)

Ruder-Rummel und Kräftemessen auf der Bleilochtalsperre

Eilenburger Ruderer bei der 38. Thüringenregatta gut vertreten

Bei herrlichem Sonnenschein und optimalen Windverhältnissen fand am vergangenen Wochenenende eine große Ruderregatta im thüringischen Bad Lobenstein statt. Der Ruderclub Eilenburg ist mit 7 Sportlern zu diesem Wettkampf gereist. Nach der Anreise und dem obligatorischen Zeltaufbau konnte am Freitagabend sogar noch auf dem idyllischen Bleilochstausee trainiert werden, bevor am Samstagmorgen die Wettkämpfe begannen. Gerudert wurde über verschiedene Distanzen. In einem Wettkampf standen sich meist 6 Boote gegenüber. Die malerische Kulisse und das schöne Regattaflair machten dieses Sportwochenende auch für auswärtige Besucher attraktiv, sodass alle Rennen von stürmischen Zuschauerrufen begeleitet wurden. Anne Dietrich, die bei der DHfK in Leipzig trainiert, erruderte hervorragende Platzierungen. Sie siegte sowohl im Einer als auch gemeinsam mit ihrer Partnerin Sophia Naumann im Zweier. Im Viererrennen konnten sie mit ihrer Mannschaft einen guten zweiten Platz errudern. Das harte Training am Sportgymnasium ist sicher ein entscheidender Grund für diese guten Leistungen. Florian Straub, der ohne Trainingsvorbereitung im Junioren Leichtgewichts-Einer an den Start ging, zeigte eine passable Leistung. Für eine Medaille hat es dann nicht gereicht, aber er konnte sich gut am Feld halten. Eilenburgs älteste Wettkampfsportler starteten in dem bewährten Männer-Doppelvierer ohne Steuermann, konnten sich in den drei ausgetragenen Rennen jedoch gegen die starken Gegner keine nennenswerten Platzierungen sichern. Christoph Krüger und Torsten Sämel, Schlagmann und Steuermann dieses Vierers, starteten zusätzlich im Doppelzweier und können mit einem guten zweiten Platz zufrieden sein. Krüger erruderte im Einer eine respektable Bronzemedaille. Im Bereich der Frauen startete Elisabeth Budras in einer Renngemeinschaft mit Leipzigern und Dresdenern im Doppelvierer. Dieses spannende Rennen konnten die vier für sich entscheiden und einen Sieg nach Hause tragen. Im Zweier konnte sich Budras mit ihrer Partnerin leider nur auf Platz zwei retten. Zwei weitere Eilenburger Ruderer waren nach Bad Lobenstein mitgereist, jedoch ohne bei den Rennen an den Start zu gehen: Florian Bellrich als Fotograf und Steffen Buschmann, der als Schiedsrichterobmann für faire und sichere Rennen verantwortlich zeichnete. Die gute Organisation und die schöne Atmosphäre dieses Regattawochenendes tragen sicher dazu bei, dass sich die Eilenburger Ruderer noch lange und gern an diese ereignisreichen und spannenden Tage erinnern werden.

Ergebnisübersicht: Junioren Einer (Straub) 3. Platz, Juniorinnen Vierer (Budras, Schubert, Nitzschke, Müller) 1. Platz, Juniorinnen Doppelzweier (Budras, Müller) 2. Platz, Juniorinnen Einer (Dietrich) 1. Platz, Juniorinnen Doppelzweier (Dietrich, Naumann) 1. Platz, Juniorinnen Doppelvierer (Dietrich, Naumann, Heinrich, Eidam) 2. Platz, Männer Einer (Krüger) 3. Platz, Männer Doppelzweier (Sämel, Krüger) 2. Platz, Männer Doppelvierer (Sämel, Osthoff, Weiske, Krüger) 4. Platz

Felix Weiske

Fotos: Florian Bellrich, Thomas Osthoff

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Eilenburgs Flagge flatterte wieder beim Hamburger Staffelrudern 2008

(Übernahme LVZ Artikel)

Die Teilnahme am Hamburger Staffelrudern war vor einiger Zeit eine feste Größe im Terminkalender der Eilenburger Ruderer. Nachdem diese Tradition jedoch einige Jahre geruht hatte, waren die Sportler nun schon wieder zum zweiten Mal bei dieser besonderen Art der Langstreckenregatta dabei. Am Samstag den 07.06. musste acht Stunden, von 11:00 Uhr vormittags bis 19:00 Uhr nachmittags, durchgerudert werden. Als Boote waren ausschließlich C-Gig Doppelvierer mit Steuermann zugelassen. Natürlich waren die fünf Eilenburger nicht allein sondern starteten in einer Renngemeinschaft mit unseren Sportfreunden aus Richterhorn (Berlin) und aus Pirna. Dieses zusammengewürfelte Team konnte so insgesamt vier Bootsmannschaften stellen. Jeder einzelne Ruderer musste etwa einmal pro Stunde den 3,5 Kilometer langen Rundkurs absolvieren. Die Sitzpositionen in den Booten wurden regelmäßig getauscht, um eine gleichmäßige Belastung des einzelnen Ruderers zu ermöglichen. Besonders reizvoll ist die Befahrung von Hamburgs Binnenalster, da man hier an bekannten historischen Gebäuden der Hansestadt vorbeirudert. Auf der Außenalster, welche ebenfalls zur Strecke gehörte, dominieren Parkanlagen und private Wohngebäude die Silhouette. Viel Zeit für den Genuss der Landschaft blieb jedoch nicht, denn die Strecke hatte es in sich: Das Wetter und insbesondere die Windverhältnisse wechselten an dem Tag mehrmals, so dass immer wieder Wellen ins Boot schlugen. Trotz allem gelang der munteren Truppe ein bisher unerreichtes Ergebnis: Sieg in der Gruppe und ein zweiter Platz in der Gesamtwertung. Damit musste sich das Team nur der Renngemeinschaft Dahme (ebenfalls Berlin) geschlagen geben. So konnte unser Obmann Uwe Geislberger vom RC Richterhorn bei der Siegerehrung auf dem Gelände des ausrichtenden Ruderclubs Germania einen schmuckvollen Pokal und Medaillen für jeden der 20 Teilnehmer entgegennehmen. Beim anschließenden Grillen vor der Unterkunft wurde dieses Spitzenergebnis dann noch ausgiebig gefeiert. Neben den Bekundungen, im nächsten Jahr unbedingt wieder dabei sein zu wollen, wechselte auch die begehrte Trophäe den Besitzer. Ergebnisübersicht: Renngemeinschaft Richtershorn/Eilenburg/Pirna: 37 Runden gerudert, damit 2. Platz in Gesamtwertung und 1. Platz in der Gruppenwertung. Beste Runde des gesamten Teams: 12:09 min. Beste Runde der Eilenburger Ruderer: 12:25 min. Zum Vergleich: Sieger der Gesamtveranstaltung (RG Dahme) 38 Runden absolviert. Weitere Informationen finden sie unter www.ruderclub-eilenburg.de

Felix Weiske

Fotos: Alessandra Ullrich, Martina Schulze, Frank Petzold, Benita Keuer

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18. Frühjahrsregatta in Eilenburg

Samstag/Sonntag, 31.Mai/1.Juni 2008

Problemlos verlief der Wettkampf, auf der mittlerweile sehr gut ausgebauten Regattastrecke des Ruderclub Eilenburg e.V. Beim herrlichen Hochsommerwetter hatten die Aktiven, hauptsächlich Kinder und Jugendliche, mühe ein Stück Schatten für sich in Anspruch nehmen zu können.

Mit viel Kraft und Ausdauere mussten die ??? Starter aus ??Vereine eine Ruderdistanz von 1000m bewältigen. Dies war eher eine magere Beteiligung als in den letzten Jahren. Hier sollte sich der Veranstalter überlegen, ob der Termin sinnvoll gewählt ist. Denn es waren auch noch Wettkämpfe in Hamburg, Ratzeburg und Werder.

Die Starterinnen und Starter des gastgebenden Ruderclub Eilenburg präsentierten sich auf ihrer Heimatstrecke in weniger guter Verfassung, was wohl nicht nur allein an dem Trainermagel hängt. So konnten leider nur 2 Siege eingefahren werden. Den ersten heimischen Sieg lieferten TORSTEN SÄMEL und CHRISTOPH KRÜGER im Seniorendoppelzweier vor Dresden ab. Gleich im folgenden Rennen siegte ELISABETH BUDRAS in einen harten Kopf-an-Kopf gegen ihre Einer-Konkurrenz.

 

Weitere Ergebnisse: Jung 1x Ak.12 R. FROMM 6. Platz; SM 2x T. SÄMEL/C.KRÜGER 3. Platz; JM 1x A E. BUDRAS 3. Platz; JM 1x B K. EHSER 5. Platz; SM 1x C. KRÜGER 4.Platz, T. OSTHOFF 5.Platz; OFF 4x- Verein F.WEISKE/T. OSTHOFF/C.KRÜGER/T.SÄMEL 3. Platz; Jung 1x Ak.12 R. FROMM 5.Platz; JM 1x B D.NAMISLO 5.Platz, K.EHSER 6.Platz; JM 2x B K.EHSER/D.NAMISLO 2.Platz; SM 1x C.KRÜGER 2.Platz; OFF 2x Verein E.BUDRAS/C.KRÜGER 3.Platz

Ruderclub Eilenburg gewinnt Volleyballturnier

 

Am vergangenen Wochenende fand das 37. Volleyballturnier des Deutschen Ruderverbandes  statt. In diesem Jahr waren die Muldestädter erstmals selbst Gastgeber für die insgesamt 13 gemeldeten Teams aus ganz Deutschland. Dieses Mixed -Turnier bildet jährlich den Abschluss und Höhepunkt einer langen Wintersaison, in der viele Ruderer den sportlichen Ausgleich beim Volleyball in der Halle finden. Intensiv liefen in den letzten Wochen die Vorbereitungen im Verein und pünktlich waren am vergangenen Freitag auch die letzten organisatorischen Hürden gemeistert. Das Eilenburger Bootshaus war Anlaufstelle für alle angereisten Gäste, hier wurde an 2 Abenden zünftig gefeiert und bis tief in die Nacht hinein getanzt.

Auch sportlich hatte das Turnier einiges zu bieten. Gespielt wurde am Samstag und Sonntag auf 3 Feldern in der neuen Eilenburger Halle. Mit Vor- und Zwischenrunde, Play-Off-Ausscheidung und weiteren Plazierungsspielen waren bis zum Finale insgesamt 56 Partien zu absolvieren. Gespielt wurde nach Zeitmodus, jeweils 2 Sätze über eine Zeit von 12 Minuten. Von Beginn an dominierten die Vorjahressieger aus Neuwied ihre Vorrundengruppe. Ebenso überzeugend spielten eine starke Koblenzer und eine Duisburger Mannschaft auf. Völlig unerwartet konnten sich die alten Herren aus Hamm in der Vorrunde gegen den Lokalfavoriten aus Eilenburg  durchsetzen. Im weiteren Verlauf steigerten sich die Eilenburger aber deutlich, insbesondere Benjamin Prochnow und Matthias Nemitz setzten jetzt die Akzente. Auch der zweiten und dritten Mannschaft des RCE gelangen Achtungserfolge gegen starke Gegnerschaft, z. B. aus Berlin und Datteln. Schließlich kam es in den Halbfinals zu den Begegnungen Neuwied 1 gegen Neuwied 2, hier siegten knapp aber verdient die „jungen Wilden“ und beendeten damit vorerst eine jahrelange Dominanz ihrer ersten Mannschaft. Im zweiten Halbfinale machte diesmal die Truppe um die Eilenburger Zwillinge Michael und Steffen Wegwerth mit den Herren aus Hamm kurzen Prozess, ein deutlicher Sieg bedeutete ebenfalls den Einzug ins Finale. Damit war das Szenario für ein Spiel geschaffen, welches allen Zuschauern und Aktiven noch für lange Zeit in Erinnerung bleiben wird. Den ersten Satz sicherten sich die Neuwieder kurz und schmerzlos mit 25:16 Punkten. Schon schienen alle Träume vom Heimsieg zu platzen, aber viel konzentrierter und frenetisch von den Fans unterstützt konnten sich unsere Spieler im zweiten Satz steigern. Die Nervosität des ersten Satzes schien verflogen. Zuspielerin Sabine stellte traumhafte Pässe, ein ums andere mal krachten die Angriffe von Mario Händler und der Wegwerth - Zwillinge in das Neuwieder Feld und verunsicherten den Gegner. Torsten Sämel zeigte phantastische Reaktionen in der Feldabwehr. Knapp aber verdient ging der zweite Satz mit 25:23 an den RCE. Hochklassig und geradezu dramatisch verlief der entscheidende dritte Satz. Zunächst noch deutlich zurück liegend war beim Spielstand von 22:22 erstmals der Ausgleich hergestellt. Jetzt bloß keine Aufschlagfehler mehr und sicher kombinieren – und es sollte gelingen! Mit 28:26 siegten die Eilenburger und lösten damit einen bislang nicht gekannten Freudentaumel bei den anwesenden Vereinsmitgliedern, Freunden und Gästen aus. Gastgeber und Heimsieg – dies war der Traum, welcher nun in Erfüllung gegangen war. Groß war der Jubel und stolz konnte bei der Siegerehrung der Pokal aus den Händen des RCE - Vorsitzenden Wilfrid Dippmann entgegengenommen werden.

Resümierend bleibt zu erwähnen, dass von allen angereisten Spielern und Begleitern die Organisation und das Umfeld hier in Eilenburg als perfekt gelobt wurden. Man wird gern in unsere Stadt zurückkehren – dies ist das größte Lob an alle fleißigen Helfer, Organisatoren und Sponsoren. Der Ruderclub Eilenburg sagt ein großes Dankeschön!

 

Th. Händler

 

 

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