Am Ende der Osterferien starteten wir zur ersten Regatta nach Zschornewitz. Wie waren die Sportler über den Winter gekommen? Zum Glück konnte die Wassersaison schon in der ersten Aprilwoche auf dem Mühlgraben beginnen und sofort nach dem Anrudern auf der Kiesgrube fortgesetzt werden. Im letzten Jahr war ja die Kiesgrube zu dem Zeitpunkt noch mit Eis bedeckt. Meist ruhiges Wasser ermöglichte ein effektives Training. Niclas Gans startete als erster schon zur Langstrecke in Leipzig. Die Erkenntnis, dass ein zu ruhiger kraftvoller Schlag nicht für eine vordere Platzierung ausreicht war für alle Sportler nützlich.

Annemarie, Isabell, Malte, Valentin, Lucas und Julius starten in diesem Jahr im Junioren B Bereich. Sie wollen die größeren Big Blades nutzen und beherrschen.

Nun zu Zschornewitz- ein sonniger Tag, ruhiges Wasser waren optimale Bedingungen auf dem kleinen See. Zuerst starteten Niclas und Maximilian im Zweier, sie erkämpften sich den 3. Platz. Zweite Plätze erreichten Julius und Maximilian in ihrem Leichtgewichtseiner. Die schnellsten Eilenburger waren Lucas und Julius im Zweier in 3:49min, beide konnten sich über einen 3. Platz freuen. Auch Isabell und Annemarie sowie Malte mit Valentin erreichten im Zweier einen guten vierten Rang. Leonie und Jonas wurden Dritte im Einer, Annemarie erreichte durch einen tollen Endspurt noch Platz 4 in der gleichen Bootsklasse. Isabell und Valentin kamen im Einer am Start mit den Big Blades doch noch nicht so zurecht wie erhofft, ein Steuerfehler führte dann zu einem frühen Rückstand, der trotz aller Anstrengungen nicht mehr aufholbar war.

Jürgen Kötter brachte am Abend die Boote wieder sicher zurück nach Eilenburg, Silke Gans, Uta Hetzel und Frau Fromm die Sportler. Nach dem Abladen der Boote erfreuten sich alle noch an einem oder mehreren Hotdogs aus dem Vorrat von Rayk und Kirstin.

U.H.

Foto: Carlos Kötter

Am 12.04.14 war es wieder mal soweit.
Bei erstmaliger Teilnahme der aktuellen RCE-Jugend gab es neben einer 6 km-Langstreckenfahrt mit Massenstart wieder diverse lustige Wettkämpfe in alters- und vereinsgemischten Mannschaften.

Weitere Bilder hier (Link).

17.04.14 RBJ

Am Sonntag, dem 02. März 2014 fand sich diesmal eine überschaubare RCE-Truppe zum Frühstückslauf zusammen. Damit bekamen die beiden originellen Kommentatoren wieder Gelegenheit, nicht nur die zahlreichen Eilenburger Fußballer, sondern auch den Ruderclub lautstark zu erwähnen.
Unsicherheiten in der Auslegung der Wettkampfbezeichnung wurden auch heuer nicht ausgeräumt: Meint man, diese Streckenlänge trotz gepflegter Frühstückseinnahme bewältigen zu können? Dann waren die große Getränkeauswahl und der leckere Windbeutel am Ziel wieder eine gelungene Überraschung.
Das hervorragende Wetter trug mit Sonne und Plusgraden ebenfalls dazu bei, daß diese Veranstaltung ein echter Frühjahrsklassiker bleibt.

Ergebnisse :

Frühstückslauf 1,2 km (139 Starter)

Julius Kötter (9.)
Malte Jung (13.)
Rayk Bremme-Jung (14.)
Isabell Krause (62.)
Stephanie Misch (66.)

5 km Lauf (238 Starter)

Benjamin Misch (207.)

 

Dank und Anerkennung an alle Teilnehmer und vor allem die Organisatoren!

Rayk Bremme-Jung (Fotos: Kirstin Jung)

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11.-13. Abril 2014, Berlin Richtershorn

Die Teilnehmerliste zum Eintragen hing am schwarzen Brett. Nachzügler können sich melden bei:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Allgemein

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Impressionen im Nebel (Veikko, Wilfrid)

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LVZ Bericht von Uta Hetzel:

Landesjugendspiele in Dresden

Zeitgleich mit der Weltmeisterschaft der Ruderer fand am Sonntag, den 1.9.2013 auf der Elbe in Dresden die Landesmeisterschaft der Kinder und Jugendlichen statt. Im Trainingslager während der vorletzten Ferienwoche bereiteten sich die Eilenburger auf diese Regatta vor. Es war hier eine ungewöhnlich kurze Strecke zu durchrudern, knapp 500m flußabwärts. Schwierig war, die Boote am Start auf gleicher Höhe zu halten und dann mit wenigen kurzen Schlägen das Boot auf Geschwindigkeit zu bringen. Da kann es schon mal vorkommen, dass der Start verschlafen wird. Fast alle Eilenburger konnten eine Medaille erringen. Gold erkämpften Leonie Korn und Jonas Schlenkermann im Mix Zweier sowie Julius Kötter, Valentin Korn, Niclas Gans, Lucas Schulz und Malte Jung im Doppelvierer. Silber errangen Jonas im Einer und der Mix Vierer mit Isabell Krause, Valentin, Niclas, Annemarie Fromm und Malte als Steuermann. Julius und Lucas starten noch im Doppelzweier. Im Kampf um den Sieg fingen sie leider einen Krebs ( Skull wird unsauber ausgehebelt und aus der Hand verloren), konnten aber doch noch als Dritte über die Ziellinie rudern.

U.H. 

Hier noch der Bericht des Landesruderverdandes Sachsen zur Veranstaltung:

Ein farbenfrohes Bild boten die Ruderinnen und Ruderer zu den Landesjugendspielen Sachsen, die im Jahr 2013 am 01.09. in Dresden ausgetragen wurden. Mit gelben T-Shirts ausgerüstet sah alles sehr bunt aus und auch die Medaillen erhielt man im wunderschönen Sonnen-Design.

Die Regattastrecke in Blasewitz mit dem Blauen Wunder als malerischen Hintergrund im Zielbereich schuf mit der Organisations-Mannschaft und Technik des Sächsischen Elbe-Regattavereins gute Voraussetzungen für die Wettkämpfe.

Dabei war alles ganz anders geplant. Das Hochwasser hat alle ursprünglichen Pläne zur Durchführung der Regatta in Radebeul zunichte gemacht. In Absprache mit dem LSB konnten wir aber diesen Wettkampf zu gleichen Bedingungen nachholen. Mit ca. 250 Teilnehmern wurde die Regatta ein großer Erfolg für unseren Nachwuchs.

Nach dem Ausfall von drei planmäßigen Regatten zu geplanten Terminen ( Dresden / Pirna, Landesjugendspiele und Wurzen ) merkte man regelrecht die Freude am Wettkampfrudern bei allen Teilnehmern. Die Achterbeteiligung von jeweils 3 Booten im Juniorenbereich spricht Bände. Wann hatten wir so was schon mal.

Nicht genügend danken und loben kann man die Organisatoren des SERF und allen Kampfrichtern und Helfern. Hier wurde in einer außergewöhnlichen Situation außergewöhnliches geleistet.

Wir hatten schon im Vorfeld auf event. kleinere Schwierigkeiten hingewiesen. Diese Botschaft ist bei fast allen angekommen, leider jedoch nicht bei einzelnen Sportfreunden.

Wenn wir aber in die glänzenden Augen unserer jüngsten Athleten bei den Siegerehrungen geschaut haben, wussten wir, es war gut und richtig diesen Wettkampf durchzuführen.

Ergebnisliste

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Bronzemedaille bei den U-23-Weltmeisterschaften im Rudern

Anne Dietrich vom Ruderclub Eilenburg steht wieder auf WM-Podest mit ihren Achter-Kameradinnen

Auch im zweiten U-23-Jahr war der Weg für Anne Dietrich vom Ruderclub Eilenburg bis zur festen Nominierung für die deutsche Nationalmannschaft alles andere als ein Kinderspiel. Neben den Mühen auf sportlichem Gebiet musste Anne am Sportgymnasium in Leipzig unter Beweis stellen, dass sie nicht nur in der Lage ist, unter schwierigen Bedingungen hart und erfolgreich zu trainieren. Parallel zum Training waren Punkte und Prüfungsergebnisse für das Abitur zu erarbeiten. Zwar wusste Anne, dass sie das Abitur mit 1,6 bestanden hatte, aber ob sie das Zeugnis dazu gemeinsam mit ihren Klassenkameraden bekommen würde, stand zunächst in den Sternen. Kaum waren die Abiturergebnisse bekannt, musste Anne ins Trainingslager des Deutschen Ruderverbandes für die Vorbereitung seiner U-23-Nationalmannschaft auf die diesjährigen Weltmeisterschaften nach Ratzeburg reisen und dort hatten natürlich die Trainer das Sagen. Immerhin gab es für die Abiturientin einen 48-Stunden-Urlaub, in dem sie nach Leipzig zum Abiball fahren konnte. Nach dem mehr als zweiwöchigen Trainingslager machten sich die Rudersportler auf in diesem Metier eher ungewöhnliche Art auf den Weg zur diesjährigen Weltmeisterschaft der U-23-Ruderer. Mit der Bahn reisten die jungen Leute und ihre Trainer nach Linz. Dort, an einem Nebenarm der Donau, hatten die Organisatoren aus Oberösterreich unter äußerst widrigen Bedingungen nach den katastrophalen Überschwemmungen der letzten Wochen dafür gesorgt, dass die Regattastrecke und die gesamte Infrastruktur wieder Weltmeisterschaftsniveau bekam. Die mehr als 800 Ruderinnen und Ruderer aus der ganzen Welt konnten vier Tage lang ein Rudererfest allererster Güte feiern“.

War es für Anne und ihre Achter-Kameradinnen bei den Weltmeisterschaften im vergangenen Jahr noch problemlos, im WM-Finale zu starten, sah es jetzt schwieriger aus. Um die sechs Finalplätze bewarben sich sieben Frauenachter, neben dem deutschen die Boote aus den USA, den Niederlanden, aus Großbritannien, Weißrussland, Australien und Kanada. In zwei Vorläufen kam jeweils der Sieger sofort ins Finale, die anderen Platzierten mussten im Hoffnungslauf um die restlichen vier Plätze kämpfen und würden somit beim Kampf um die Medaillen ein Rennen mehr auf dem Buckel“ haben. Im Vorlauf hatten sich die deutschen Damen mit denen aus den USA und aus Kanada auseinanderzusetzen. Die Deutschen bemühten sich redlich, hatten aber vom Start an keine Chance gegen die souveränen 2012-er Weltmeisterinnen aus den USA. Da war es ein schwacher Trost, mit einer besseren Zeit als die Britinnen über die Strecke gekommen zu sein - die Damen von der Insel besiegten sicher die Konkurrenz in ihrem Vorlauf. Werner Nowak, Co-Trainer des Deutschlandachter und hier Cheftrainer des U-23-Frauenachters stimmte seine Schützlinge mit der Devise Mit heißem Herz und kühlem Kopf“ auf das Rennen am Freitag ein. Ob die acht Ruderinnen und ihre Steuerfrau zu aufgeregt waren? Statt, wie erwartet, das 5-Boote-Feld zu dominieren, lag der deutsche Achter bei 1.000 m nur auf dem dritten Platz. Es fehlten fast zwei Sekunden bis zu den beiden führenden Booten aus Australien und den Niederlanden, der Abstand zu den Verfolgern aus Kanada und Weißrussland war aber auch nicht größer. Erst bei 1.500 m hatten sich die Deutschen an die Spitze gesetzt, die sie dann nicht mehr abgaben. Am wettkampffreien Sonnabend ließ Trainer Nowak seine Frauen in der Mittagspause der Regatta ins Boot zu einer Trainingseinheit steigen. Inzwischen war der Zeitplan für die Finalläufe verändert worden. Eine Vorverlegung der Startzeiten schien geboten, um die Aktiven nicht dem prognostizierten Hitzrekord aussetzen zu müssen. Das bedeutete für den Finallauf der Frauenachter am Sonntag eine Startzeit kurz nach 12 Uhr. Und darauf sollten sich die deutschen Frauen mit einer Trainingsfahrt ein wenig einstellen.

Am Sonntag stand schon am Morgen eine Hitzeglocke über der Regattastrecke. Es wehte kaum ein Lufthauch durch die Donauaue, als die 48 Ruderinnen mit ihren sechs Steuerfrauen ihre Boote zum Finallauf auf das Wasser brachten. Ob die Deutschen zu aufgeregt waren? Man fühlte sich an das vergangene Jahr erinnert, als die ersten Daten nach dem Start gezeigt wurden: Der deutsche Achter lag wie damals an vorletzter Stelle. Anders als 2012 hatten aber die britischen Ruderinnen ihre Bootsspitze vor dem USamerikanischen Achter. Es war aus deutscher Sicht zum Haarausraufen - auch nach 500 m hatte sich an der Position der Deutschen nichts geändert, das USA-Boot lag inzwischen schon an der Spitze und schien durch niemanden mehr aufzuhalten zu sein. Das Feld danach kontrollierten die Britinnen. Endlich, bei 1000 m hauten die deutschen Frauen - inzwischen auf Platz 4 - in die Riemen, kamen immer näher an die Australierinnen heran, lagen bei 1500 m schon mit 2 Sekunden vor ihnen und bauten den Vorsprung bis ins Ziel auf 7 Sekunden aus. Jeden Angriff auf die an zweiter Stelle rudernden Frauen von der britischen Insel konterten diese und ließen es nicht wieder zu einer Endspurtschlappe wie im letzten Jahr kommen. Am Ende siegten die neun Sportlerinnen aus den USA klar vor denen aus Großbritannien. Mit zwei Sekunden Rückstand und einem sicheren Vorsprung vor den Booten aus Australien, Kanada und den Niederlanden wurden die Frauen aus Halle, Crefeld, Neuss, Lauinigen, Mainz, Dorsten, Ulm und Eilenburg Dritte, bescherten sich und dem Deutschen Ruderverband eine Bronzemedaille bei diesen Weltmeisterschaften der Ruderinnen und Ruderer, die noch nicht 23 Jahre alt sind und wohl bald um die Teilnahme an olympischen Regatten kämpfen werden. Viele Dietrichsche Familienmitglieder haben ihre Anne von der Tribüne in Linz- Ottensheim aus angefeuert. Mit ihnen und den anderen  Familienmitgliedern aus Kospa freuen sich auch die Mitglieder vom Ruderclub Eilenburg über den hart erkämpften Medaillengewinn bei der Weltmeisterschaft.

Dr. Michael Hirschfeld

 

960 Ruderer und Ruderinnen der AK 12-14 trafen sich vom 4.7.-7.7. in Hamburg an der Regattastrecke Allermöhe. Die Sportler reisten aus allen 16 Bundesländern an, um auf der Dove Elbe ihre Sieger über die 3000m Langstrecke, auf der Kurzstrecke über 1000m und bei einem sportlichen Vielseitigkeitswettbewerb zu ermitteln. Es ist die größte Nachwuchsveranstaltung des deutschen Ruderverbandes. An gleicher Stelle finden 2014 die WM der Junioren statt. Eilenburg vertrat die sächsische Mannschaft im Mix Vierer mit Isabell Krause, Annemarie Fromm, Valentin Korn, Niclas Gans und Steuermann Malte Jung, den Doppelzweier besetzten Julius Kötter und Lucas Schulz. Allein die Qualifikation für diese Spitzenregatta, gleichzusetzen mit deutschen Meisterschaften, bedeutete für uns einen riesigen Erfolg. Nach der langen Anreise am Donnerstag und einer Trainingseinheit erfolgte der erste Start Freitag früh 8.00Uhr. Der Mix Vierer belegte bei dem Einzelzeitfahren über die 3000m Platz 15 von 19 gestarteten Booten, der Doppelzweier erreichte die 18. Zeit von 24 Startern. Als erfolgreichste Sachsen verbuchten Pirnaer Sportler 3 Siege auf dieser Strecke.

Am Samstag maßen die Ruderer ihre Kräfte in den 8 Zusatzwettbewerben, dabei waren Kraft, Schnelligkeit und Geschicklichkeit gefordert. Im Japanlauf mussten z.B. leere Getränkekisten auf- und abgestapelt , im Sprungparcour Reifen nach einem vorgegebenen Sprungmuster links-links-beidbeinig, rechts-rechts-beidbeinig usw. durchhüpft werden. Die 76 Sportler aus Sachsen wurden vereinsübergreifend in 8 Mannschaften aufgeteilt und kämpften in Abteilungen um viele Punkte. Neben der Leistung stand hier der Spaß im Vordergrund. Annemarie, Malte und Valentin konnten sich über einen ersten bzw. zweite Plätze freuen und wertvolle Sachpreise bei der Siegerehrung entgegennehmen. Ein Höhepunkt des Abends waren die Betreuerrennen. Eilenburg wurde hier durch unseren Sportwart Christoph Krüger vertreten. Mit Peter und Steuerfrau Bettina von Wiking Leipzig, Sven vom Dresdner RV und Matthias aus Radebeul erkämpften sie sich nach einem spannenden 500m Rennen den Sieg. Der neue Vierer „ Albatros“ von Eilenburg fuhr somit als Siegerboot über die Ziellinie. Das Besondere an diesem Rennen war, dass die Erwachsenen mit den kleineren Kinderskulls an den Start gehen müssen und ansonsten ja auch nie miteinander trainieren. Bei herrlichstem Sonnenschein begannen am Sonntag die 1000m Läufe. Gestartet wurde in Abteilungen 1-4, geordnet nach den Zeiten des 3000m Rennens. Unsere Jungen und Mädchen mussten sich bis Mittag gedulden, erst 12:55 Uhr ging der Doppelzweier mit Julius und Lucas an den Start. Sportler, Betreuer, Trainer und Eltern waren natürlich sehr aufgeregt. Mit dem Fahrrad sausten Uta und Frank Hetzel neben der Regattastrecke her, um lautstark unsere Jungs anzufeuern.Von der anderen Uferseite taten dies Silke, Rudi, Kötters, Leonie nebst Großeltern und natürlich die anderen Sachsensportler. Einem gelungenen Start folgte ein beherztes Rennen, bis zur 500m Marke konnten sich die Eilenburger einen kleinen Vorsprung erarbeiten, aber die Bayern und die Jungen aus Niedersachsen blieben dran. Bis zum Schluss wurde gekämpft. Ganz knapp mussten Julius und Lucas den Bayern den Vorsprung lassen, 3.Platz- toll gefightet und völlig ausgepowert nahmen sie unser e Glückwünsche entgegen. Im letzten Rennen startete unser Mix Vierer. Auch hier lagen alle Boote bis zur 300m Marke gleich auf, die 500m Marke überquerte Eilenburg mit einer Bugballlänge als erstes und dann setzen sich Isabell, Valentin, Niclas, Annemarie und Malte vom Feld ab. Mit einer deutlichen Bootslänge Vorsprung erreichten sie das Ziel und konnten voller Stolz eine Goldmedaille in Empfang nehmen. Sie erreichten die achte Zeit aller gestarteten Mix Vierer in ihrer AK- Top Ten in Deutschland. Insgesamt belegte die Ruderjugend Sachsen den siebten Platz, ein beachtlicher Erfolg. Ein besonderes Dankeschön geht hier an die Betreuer Christoph Krüger und Silke Gans, sowie an das Martin- Rinckart-Gymnasium, welches unserer Trainerin Frau Hetzel durch eine Freistellung die Betreuung ermöglichte. Jetzt genießen erst mal alle ihre verdienten Sommerferien und treffen sich in der 5. Ferienwoche zum Trainingslager, um die Herbstregatten vorzubereiten.

U.H.

Bilder: Vorbereitungstag in Leipzig/Zusatzwettbewerbe in Hamburg/Betreuerrennen/Mixvierer/Julius und Lucas

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Eilenburger erfolgreich bei 42. Bad Lobensteiner Ruderregatta

Die Strecke auf der Bleilochtalsperre in Thüringen ist vor allem wegen der landschaftlich reizvollen Lage bekannt. So ist es kaum verwunderlich, dass sich dort ab Freitagabend (14.06.) zahlreiche Ruderer aus allen Teilen Deutschlands zusammenfanden.

Am Samstag, den 15.06. begannen die Wettkämpfe über die 1000m-Distanz. Hier legte der Eilenburger Mixed-Doppelvierer mit Steuermann (AK13/14) gleich im ersten Rennen des Tages einen Sieg vor (Isabell Krause, Annemarie Fromm, Niclas Gans, Valentin Korn, Stm. Malte Jung). Nach leichten Defiziten am Start übernahmen sie bis zur 500m-Marke die Führung und ließen sich diese bis ins Ziel nicht nehmen. Damit wurde die Aufnahme in die Sachsen-Auswahl zum Bundeswettbewerb in Hamburg eindrucksvoll bestätigt.

Für eine angenehme Überraschung am Sonntag sorgten Jonas Schlenkermann und Niclas Gans (AK13/14) im Doppelzweier über die 500m Distanz. Sie konnten gleich bei ihrer ersten Regatta in dieser Besetzung am Siegersteg anlegen und die begehrten Schiefermedaillen in Empfang nehmen.

Auch im Seniorenbereich gab es einen Triumph für den RCE. Im Mixed-Doppelzweier über 500m fuhr Christoph Krüger in Renngemeinschaft mit einer Sportfreundin aus Halle der Konkurrenz davon.

Aufmerksamkeit verdient ebenfalls der 2. Platz des Doppelzweiers von Julius Kötter und Lucas Schulz (AK13/14) auf der 1000er Strecke. Auf den letzten Metern vor dem Ziel erkämpften sie sich zunächst den 3.Rang. Ein kolossaler technischer Fehler des bis dahin Zweitplatzierten  („Krebs gefangen“!) besorgte den Rest. Als am Samstagabend dann die Qualifikation der beiden für den Bundeswettbewerb feststand, war das Glück vollkommen.

Weitere 2.und 3. Plätze runden das insgesamt gute Abschneiden der Eilenburger ab:
Stephanie Misch im Einer AK 14 (2.) über 1000m, Leonie Korn  im Einer AK 12 (2.)über 1000m, Julius Kötter im Einer AK 14 (2.)über 500m, Niclas Gans/Julius Kötter/Valentin Korn/Lucas Schulz/Stm. Malte Jung im Doppelvierer mit Steuermann AK13/14 (3.) über 500m, Mixed-Doppelvierer (s.o.) mit Steuermann AK13/14 (3.) über 500m.

An den 2 Wettkampftagen absolvierten unsere Jugendlichen das gewaltige Pensum von über 20 Rennen. Ihnen, den Trainern und den Betreuern sei an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für ihren Einsatz gedankt (RBJ).

Fotos: A.Hetzel, R.Bremme-Jung

 

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Zeitungsartikel LVZ (LINK):

 

Schnappschüsse unserer Sportler:

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Fotos: A.Hetzel

   

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