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Eilenburger Ruderer starten erneut erfolgreich beim Hamburger Staffelrudern

 

Nach den schönen Erlebnissen der letzten Jahre war den Sportlern des RCE klar, dass sie auch 2010 wieder in Hamburg an den Start gehen würden. „Dort, wo Hamburg am Schönsten ist“, nämlich auf der Binnen- und Außenalster, findet ein außergewöhnlicher Ruderwettkampf statt. Mehr als 650 Teilnehmer aus ganz Deutschland gingen in 19 Renngemeinschaften an den Start.

Der Wettkampf selbst dauerte acht Stunden. Dabei wechseln sich immer mehrere Bootsbesatzungen ab. Gestartet wird in drei Wertungsklassen, je nach Teilnehmerzahl einer Mannschaft. Grund dafür ist die wesentlich stärkere Belastung für den einzelnen Ruderer, je kleiner die Mannschaft ist und umso öfter er die Strecke absolvieren muss.

Um die erforderliche Mindestanzahl an Sportlern für die kleinste Klasse aufbringen zu können, traten die Eilenburger wie auch in den vergangenen Jahren gemeinsam mit den Sportfreunden vom Richtershorner Ruderclub aus Berlin in einer Renngemeinschaft an.

Gerudert wird in diesem Wettkampf ausschließlich in Doppelvierern mit Steuermann. Jeder einzelne Ruderer unserer Mannschaft musste etwa alle 40 Minuten den drei Kilometer langen Rundkurs absolvieren.

Besonders reizvoll ist die Befahrung von Hamburgs Binnenalster, da man hier an bekannten historischen Gebäuden der Hansestadt vorbeirudert. Auf der Außenalster, welche ebenfalls zur Strecke gehört, dominieren Parkanlagen und private Wohngebäude die Silhouette.

Viel Zeit für den Genuss der Landschaft blieb jedoch auf dem Wasser nicht. Rasante Einzelduelle um enge Kurven waren zu bestehen und das bei wechselnden Windverhältnissen.

Und trotzdem gelang den munteren Recken aus Eilenburg wieder ein sehr gutes Ergebnis: Der Sieg in der Klassenwertung und insgesamt eine Silbermedaille konnten errungen werden. Damit musste sich das Team nur der Renngemeinschaft Dahme, ebenfalls aus Berlin, geschlagen geben.

Zur Siegerehrung am altehrwürdigen Germania Ruderclub, übrigens dem mit 174 Jahren ältesten in Deutschland, erhielten alle Teilnehmer ihre wohlverdiente Medaille und ein Siegergetränk.

Ergebnisübersicht: Renngemeinschaft Richtershorn / Eilenburg, bestehend aus 16 Ruderern und 2 Steuerleuten: 42 Runden geschafft, damit 2. Platz in Gesamtwertung und 1. Platz in der Gruppenwertung. Beste Runde des gesamten Teams: 10:51 min. Gerudert von einem Eilenburger Boot. Rundendurchschnitt 11:24 min. Zum Vergleich: Sieger der Gesamtveranstaltung (RG Dahme) 43 Runden absolviert. Insgesamt haben alle Teilnehmer zusammen genommen 773 Runden absolviert, was einer Strecke von etwa 2300 Kilometern entspricht.

Felix

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Da in diesem Jahr das DRV-Volleyballturnier ausfällt, weil sich kein Veranstalter gefunden hatte, richteten wir zum Ersatz ein Mini-DRV-Turnier aus. Eingeladen waren die Ruderer vom Richtershorner Ruderverein in Berlin. Sie reisten am 23. April mit anderthalb Mannschaften an und wir ließen den Freitagabend mit Grillen und Tanz in der Bootshalle ausklingen.
Am Samstag frühstückten alle gemeinsam und traten dann den Weg zur MGRE-Turnhalle an. Dort formierten wir uns zu vier Mannschaften (EB I und II, RiHo I, Mix) kämpften um den Pokal des ersten "Volleyballturnier der Ruderer in Eilenburg". (Auch wenn das DRV-Turnier schon 2008 in Eilenburg stattgefunden hatte...) Den Sieg trug EB I davon, was auch gebührend gefeiert wurde.
Für den Nachmittag hatten wir in alter DRV-Turnier-Tradition eine Rudertour geplant. Bei herrlichem Wetter ruderten wir den Mühlgraben stromaufwärts bis zur bewährten An- und Abruderstelle. Nach einer nicht zu kurzen Pause traten die Boote nacheinander den Rückweg an, wobei das halb-berliner Mädchenboot alle anderen vorschickte, um die Abfahrt auf besondere und nur wenig blamable Weise anzutreten.
Das Abendessen verlebten wir dicht gedrängt und sehr fröhlich im griechischen Restaurant. Danach konnten alle ihre restlichen Kräfte wieder beim Tanzen einsetzen, den Sonntag werden die meisten wohl zur Erholung benötigt haben...

Zunächst sind hier nur die Fotos vom Wochenende ohne Spielfotos zu sehen, geschossen von Felix.

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Wie jedes Jahr waren am Samstag, den 06.03.2010 die sächsischen Rudersportler der Altersklassen 10 bis 14 zur Teilnahme an der so genannten Talentiade aufgerufen. Dieser Test soll vor allem zeigen, welche Fortschritte seit Herbst im Bereich der Athletik gemacht wurden.

 

In einem modernen Turnhallenkomplex am Sportforum in Leipzig waren die Stationen Kasten- Bumerang-Test, Liegestütze, Seilsprünge, 30m Sprint, Medizinballdreikampf und Dreierhop zu absolvieren.

 

Der 800 bzw. 1500m Lauf auf der Außenstrecke konnte diesmal leider nicht stattfinden, weil sich der Winter am Morgen mit einer geschlossenen Schneedecke zurückgemeldet hatte. Aus diesem Grund sagten leider auch 2 Vereine aus dem Dresdner Raum kurzfristig ihre Teilnahme ab.

 

Für die Eilenburger gestaltete sich die Anreise vergleichsweise einfach. Pünktlich 8.00 Uhr waren alle angemeldeten Teilnehmer des RCE vollzählig am Bahnhof erschienen: Niclas Gans, Malte Jung, Julius Kötter, Isabell Kraus, Annemarie Fromm, Toni Palm, Nick Müller, Kenny Skowronek und Robert Fromm.

Uta Hetzel und Arite Winkler hatten die offizielle Betreuung übernommen, in Leipzig kam Christoph Krüger dazu. Jürgen Kötter und Rayk Bremme-Jung waren im Fanblock aktiv.

 

Nach einer kurzen Begrüßung durch den LRV- Verantwortlichen Steffen Buschmann startete dieser eine sehr anspruchsvolle Massenerwärmung. Dann konnten die Wettbewerbe beginnen.

 

Hier rangen alle RCE- Teilnehmer unter großem Einsatz um Bestleistungen. Allein dafür haben sie sich viel Anerkennung und Respekt verdient.

Zur Siegerehrung konnten 2 Eilenburger aufs Treppchen steigen: Niclas Gans belegte den 2. Platz des Jahrgangs 2000, Julius Kötter erreichte den 3.Platz des Jahrgangs 1999.

Herzlichen Glückwunsch und Dank an alle Sportler, Eltern, Trainer und Betreuer.

Text: Rayk Bremme-Jung

Fotos: Jürgen Kötter, Rayk Bremme-Jung

 

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24.01.10

 

Schwimmwettkämpfe 2010 des Pirnaer Rudervereins

 

Sonntagmorgens, 11.00 Uhr traf man sich zur Abfahrt am Bootshaus.

Mit Urkunden beladen kam das RCE-Team gegen 19.00 Uhr zu Hause an, besonders die Jüngsten haben dabei abgesahnt:

Die Teilnehmer waren hier sehr zahlreich, ca. 11-25 pro Jahrgang. Die Wertung der Plätze erfolgte insgesamt und jahrgangsweise.

 

50m Brust

Eike Krause 1.Platz (Jg.1999)

Aron Zocher 2.Platz (Jg.1999)

Malte Jung 3.Platz (Jg.1999)

Annemarie Fromm 4.Platz (Jg.1998)

Nick Müller 2. Platz (Jg.1998)

Tony Palm 8.Platz (Jg.1998)

Robert Fromm 12.Platz (Jg.1996)

 

50m Freistil

Nick Müller 2.Platz (Jg.1998)

Robert Fromm 10.Platz (Jg.1996)

 

Doch auch das ältere Semester hat gezeigt, was in ihm steckt:

Gerhard Brandstätter, Thomas Osthoff und Florian Bellrich.

 

50m Brust

Thomas Osthoff 4.Platz (Masters)

Gerhard Brandstätter 2.Platz (Masters)

 

50 m Freistil

Thomas Osthoff 5.Platz (Masters)

Gerhard Brandstätter 1.Platz (Masters)

 

Nachdem man ausschließlich in den Einzelwettkämpfen angetreten ist, hat man sich für nächstes Jahr vorgenommen, auch unbedingt die Staffelwettbewerbe in Angriff zu nehmen.

 

Als Begleiter und Fanclub waren mit dabei:

Uta Hetzel; Mandy, Peter und Jonas Palm; Hr. und Fr. Fromm, Rayk Bremme-Jung.

 

Text, Fotos: Rayk Bremme-Jung

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Langstrecke Meißen – 04.07.2009

 

Nachdem das Langstreckenrennen von Dresden nach Meißen über 32km im letzten Jahr wegen der Terminüberschneidung mit dem Staffelrudern nicht stattfand, waren diesmal auch wieder Ruderer des RCE am Start. Schon lange vor dem Rennen stand die Mannschaft für den C-4x+ fest. Leider mussten kurzfristig die Steuerfrau und ein Ruderer absagen. Da wir aus den eigenen Reihen keine Mitstreiter gewinnen konnten, fragten wir beim Meißner Ruderclub nach. Diese stellten uns nicht nur den 4. Ruderer und die Steuerfrau, sondern auch noch ein Boot. Die An- und Abreise war somit für uns sehr bequem und entspannt.

Beim Dresdner Ruderverein angekommen fand dann die erste Kontaktaufnahme mit unserer Mannschaft statt. Nach dem Umziehen fand die Einweisung und Auslosung der Startnummern statt. Von den 6 Nummern ergatterten wir uns die 5. Dann konnte es schon losgehen und da im 2 Minuten Abstand gestartet wurde, brauchten wir auch nicht lange warten. Die Bedingungen waren sehr gegensätzlich. Durch den vielen Regen im Vorfeld, überzeugte die Elbe mit einem ansehnlichen Wasserstand und der dementsprechenden Fließgeschwindigkeit. Auf der anderen Seiten blies ein heftiger Rückenwind, der uns nicht nur bremste, sondern auch gemeine Wellen produzierte. Dazu kamen die Dampfer und ihre Heckwellen. Glücklicherweise war es leicht bewölkt und die Sonne machte uns nicht ganz so sehr zu schaffen. Dennoch kamen wir ordentlich ins schwitzen.

Auf dem kulturell hochwertigen Ersten Drittel der Strecke durchquerten wir die Dresdner Altstadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten, konnten diese aber auf Grund der Anstrengungen nicht unsere volle Aufmerksamkeit widmen. In Cotta vorm Dresdener Ruderclub hatte das Stemmbrett des Bugmannes einen Defekt und die Reparatur kostete uns Zeit. Nachdem das Boot wieder in Schwung gebracht wurde, waren wir fast bei der Halbzeit, also nochmal 16km. Als die Ansage der Steuerfrau kam, dass nur noch eine einstellige Kilometerzahl zu rudern ist, konnten wir nochmal Reserven mobilisieren. Dann kamen endlich die letzten 1000m. Den Endspurt gezogen und dann nicht zu weit durchs Ziel treiben, denn jeder Meter muss wieder zum Steg gegen die Strömung zurückgerudert werden.

Das Boot hatten wir zügig geputzt und in der Bootshalle in Meißen verstaut. Dann konnte wir endlich in aller Ruhe etwas trinken und uns Duschen. Im Anschluss fand die Siegerehrung statt. Leider konnten wir trotz aller Anstrengungen mit einer Zeit von 1:48:57 nur den 5.Platz hinter Wurzen und Grimma errudern. Tatsachen ist, dass diese Plätze innerhalb von 30 Sekunden lagen. Das macht Hoffnung und so werden wir im kommenden Jahr erneut an dem Langstreckenrennen teilnehmen. Hoffentlich startet dann wieder ein Boot von uns mit Eilenburger Ruderern.

Zu erwähnen ist noch der Dritte Erfolg des Dresdner Vierers in Folge. Dadurch durften sie den Wanderpokal mit nach Hause nehmen.

T.O.

   

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