Schwimmwettkampf Pirna 2008

Kleines RCE Kontingent holt 6 Medaillen

 

Am 27. Januar fand in Pirna der jährliche Schwimmwettkampf der sächsischen Ruderer statt. Da die Teilnahme an diesem Wettkampf auch im RCE eine längere Tradition hat und wir in den letzten Jahren auch mit Erfolgen glänzen konnten, nahmen wir auch diesmal daran teil. Weil in diesem Winter für die Kinder und Jugendlichen keine Schwimmtraining ermöglicht werden konnte, sich einige ältere Sportler im Winterurlaub befanden oder aus anderen Gründen verhindert waren, bestand die Delegation diesmal nur aus drei RCE Schwimmern.  Gerhard Brandstädter schwamm bei den Masters-Männern um die Medaillen, während Thomas Osthoff im Seniorenbereich an den Start ging. Auch Anne Dietrich war mit ihren Trainingskameraden von RG Wiking Leipzig angereist und trat zusätzlich zu den Einzelwettbewerben noch mit der Staffel an.

Pünktlich um 13Uhr angekommen mussten besonders Männer lange auf ihre Starts warten. Da wenig eigene Sportler zum Anfeuern vor Ort waren, wurden die teilweise sehr spannenden und knappen Wettkämpfe verfolgt, bis es für jeden dann endlich ernst wurde. Obwohl viele Starter nicht an den Start gingen, gab es trotzdem Verzögerung. Schade fanden wir, dass ein Rennen angepfiffen wurde, obwohl nur an Sportler an Start ging.

Die Staffel mit Anne konnte sich gleich zu Beginn des Wettkampftages den Sieg sichern. Mit einem 2.Platz über 50m Brust holte sie eine weitere gute Platzierung. Gerhard und Thomas tauschten die Plätze untereinander. In der Mastersklasse wurde Gerhard beim Brustschwimmen Dritter und Zweiter in der Krauldisziplin. Thomas beendete hingegen das Kraulen als Drittplatzierter und schlug nach 50m Brust als Zweiter an.

Für das nächste Mal hoffen wir wieder auf eine größere Mannschaft und wieder viele gute Plätze. Vielleicht können wir ja auch mal bei der Vereinsstaffel mitschwimmen, die den Höhepunkt des Wettkampfs darstellt.

 

Thomas Osthoff

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Landesmeisterschaften in Eilenburg


Bericht (LVZ):

Der Wettkampfhöhepunkt der zweiten Saisonhälfte, die Landesmeisterschaft, ist am zurückliegenden Wochenende für die sächsischen Ruderinnen und Ruderer auf der Kiesgrube in Eilenburg ausgetragen worden. Optimale Bedingungen sowohl auf dem Wasser als auch vom Wetter her, wie man es selten zu diesem Wettkampf erlebt hat, verwöhnte Sportler, Trainer und Gäste. Knapp fünfzig Meistertitel wurden in den verschiedenen Alterklassen, angefangen bei den Jüngsten mit 12 Jahren bis hin zu den Erwachsenen, vom Einer bis zum Achter vergeben. Überschaubar ist die sächsische Rudererfamilie und bietet dennoch bei den Teilnehmern hohe Qualität vom jungen Nachwuchstalent bis hin zum international erfolgreichen Starter ist alles dabei. Für den Ruderclub Eilenburg, als veranstaltendem Verein, kamen am Ende auch drei Meistertitel heraus. Die Eilenburger Regattastrecke bietet mit ihrem 6-Bahnen-Albanersystem, d.h. durch Bojenketten abgetrennte Bahnen, optimale Voraussetzungen für einen Ruderwettkampf. Die Wettkampfdistanz betrug 1000m. Trainer und Zuschauer konnten teils sehr spannende Rennen, die sich erst im Endspurt entschieden, erleben, auch klare Favoriten gab es, die von Beginn an ihr Rennen dominierten. Ein Wettkampferlebnis, das Zuschauer, Trainer und Sportler mit viel Begeisterung, Applaus und guter Stimmung honorierten. Die Mannschaft vom Ruderclub Eilenburg ist mittlerweile sehr klein. Christin Fernitz und Anne Dietrich trainieren auswärts, starten aber noch für den Verein, Elisabeth Budras wird durch den Landesstützpunkt Leipzig betreut, trainiert aber noch in Eilenburg. Diese drei waren denn auch die Hoffnungsträger des Vereins. Und sie enttäuschten nicht. Überzeugend legte Anne Dietrich im Einer vor und holte sich in ihrer Alterklasse den Meistertitel. Christin Fernitz brachte noch zwei dazu, den ersten im Einer der Frauen und den zweiten im Doppelvierer der Frauen. Etwas enttäuscht war Elisabeth Budras im Finallauf fuhr sie im Einer auf Platz drei von sechs Starterinnen, im Doppelzweier und Doppelvierer querte sie mit ihrem Team jeweils als Zweite die Ziellinie. Krönender Abschluss, wie in jedem Jahr, war das Rennen im Achter. Insgesamt 5 Boote gingen ins Rennen, darunter auch wieder eine Eilenburger Mannschaft, getreu dem Motto: "Dabei sein ist alles". Das Rennen wurde von den vier anderen Mannschaften bestimmt, die sich mit beeindruckender Eleganz Schlag um Schlag über die Strecke kämpften, am Ende holte das Boot aus Pirna, vor dem Dresdner Ruderverein, dem Dresdner Ruderclub und dem Ruderverein Triton Leipzig den ersten Platz. Die übrigen Eilenburger Boote konnten nicht in die aussichtsreichen Platzierungen vordringen, für sie heißt es, in der bevorstehenden Wintersaison intensiv zu trainieren und im kommenden Jahr wieder den Vergleich zu wagen. Am Rande des ganzen Wettkampfgeschehens wurden unter dem Applaus der Anwesenden zwei Wettkampfrichter in ihren Ruhestand verabschiedet. Sie haben die Altergrenze für Wettkampfrichter überschritten und dürfen im nächsten Jahr nicht mehr aktiv amtieren. Darunter war auch Klaus Winkler vom Ruderclub Eilenburg, der in Ruderkreisen und darüber hinaus als Organisator der zahlreichen Eilenburger Regatten in den letzten 17 Jahren bekannt ist.

SB


Anne Dietrich auf der Strecke in ihrem Rennen, deutlich zu erkennen, der Vorsprung den sie sich bereits herausgefahren hat und sich bis ins Ziel nicht mehr nehmen lies.


Christin Fernitz (links) mit ihrer Vierermannschaft am Siegersteg nach einem erfolgreichen Rennen.


Blick auf den Zielbereich von der Regattastrecke aus. Zuschauer am Ufer und Vierer auf der Strecke im Endspurt.


Elisabeth Budras, Startnummer 11, nach der Zieldurchfahrt.

Fotogalerie vom Achterrennen:

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Fotogalerie auf dem Gelände

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Fotogalerie der Sportlerparty am Abend

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allgemeine Ruderbilder

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Bundeswettbewerb Werder

 


Bundeswettbewerb der Ruderjugend (12 bis 14 Jahre) (28. Juni bis 1. Juli)

Knapp 1.000 Mädchen und Jungen aus allen (bis auf Thüringen) deutschen Bundesländern trafen sich in Werder/Havel, um ihre "Deutsche Meisterschaft" im Rudern auszutragen. Zur sächsischen "Nationalmannschaft" gehörte Anne Dietrich vom Ruderclub Eilenburg. Bei den 14-jährigen Einer- Fahrerinnen konnte sie mit einer überraschend guten Zeit den 8. Platz über die 3.000-m-Langstrecke erringen und sicherte sich einen Platz im B-Finale. Genau auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet, fuhr Anne ein taktisch kluges Rennen bei der Bundesregatta und machte mit jedem Schlag, dem sie dem Ziel näher kam, deutlich, dass nur sie Anspruch auf die Goldmedaille habe. Mit diesem Erfolg hat sich Anne eine gute Empfehlung für ihren Start in eine neue Welt - den Gang zum Leipziger Sportgymnasium ab August - über eine harte Saison mit ihren Eilenburger Kameraden und dem Trainer erkämpft.

Bericht: DMH

Landesjugendspiele Dresden

 

Ruder-Regatta der 8. Landesjugendspiele Sachsens (30. Juni)

Auf der Elbe, in Dresden, beherrschten am letzten Wochenende schmale Ruderboote das Revier. Im Rahmen der Landesjugendspiele kämpfte die sächsische Ruderjugend (von den 11-jährigen bis zu den Junioren) um Medaillen. Vom Ruderclub Eilenburg gingen sieben Aktive an den Start und kamen mit vier Goldmedaillen (David Namislo, Jungen-Einer 14, und mit Kevin Ehser im Jungen- Doppelzweier 14; Jennifer Gollasch, Mädchen-Einer 14; Elisabeth Budras, Juniorinnen-B-Einer) und zwei Silbermedaillen (Alexander Jarke, Jungen-Einer 12; Kevin Ehser, Jungen-Einer 14) im Gepäck an die Mulde zurück.

Bericht: DMH

Deutsche Jahrgangsmeisterschaften U17 und U23


Zwei Eilenburger Ruderinnen waren in Brandenburg dabei, als um die Meisterwürde bei den Junioren und den U-23-Senioren gekämpft wurde. Christin Fernitz ging gleich in zwei Bootsklassen an den Start. Mit einem dritten Platz im Einer (13 Starterinnen) stelle sie ihre ausgezeichnete Form unter Beweis. Das gute Rennen im Vorlauf ersparte einen Hoffnungslauf, mit dem zweiten Platz im Halbfinale deute schon alles auf eine gute Platzierung im Finale. Zusammen mit zwei Gegnerinnen aus dem Finale des Einerrennens (Magdeburg, Berlin) und einer vierten Ruderin aus Potsdam saß Christin auch im Doppelvierer. Diese vier jungen Damen ließen der Konkurrenz keine Chance und sicherten sich die Goldmedaille. Mit diesem Ergebnis dürfte an einem Platz für Christin Fernitz in der deutschen Nationalmannschaft bei den U-23-Weltmeisterschaften nicht mehr zu rütteln sein: Vom 26. bis 29 Juli werden 600 Ruderinnen und Ruderer aus 40 Ländern, die jünger als 24 Jahre sind, in Strathclyde (Schottland) um ihre Weltmeistertitel kämpfen und unter Umständen sogar Ansprüche auf eine Olympiadeteilnahme im nächsten Jahr anmelden. Bei den jungen Juniorinnen (U 17) saß Elisabeth Budras mit zwei Dresdnerinnen und einer Ruderin aus Pirna im Doppelvierer. (Den Platz im Sachsenvierer erkämpfte sich Elisabeth mit einem klaren Sieg bei einer Qualifikationsregatta in Wurzen.) Nach einem zweiten Platz im Vorlauf ging es über das Halb- ins B-Finale. Dass es nicht ganz zum Sieg gereicht hat, grämte die jungen Damen ein wenig, immerhin sprang der zweite Platz nach furiosem Endspurt heraus.

Bericht: DMH

1. Jugendwochenende 2007 im Bootshaus

Meissner Langstreckenregatta 2007 / 125 Jahre Meissner Ruderclub "Neptun"

Fotos: Osse
Kommentare: Felix
Beginn der Fotogeschichte: am 09.06.2007. Nach umständlichen Transportmanövern und einem Umweg über Prag fanden wir uns gerade noch pünktlich 09:40 Uhr beim Dresdner Ruderverein ein. Unser Boot hatten die Ruderkameraden von der Wurzener Rudervereinigung "Schwarz-gelb" freundlicherweise mitgebracht.



Die Vorbereitungen am Steg waren von Hektik geprägt, in letzter Minute mussten wir uns noch eine Dolle organisieren, da diese beim Transport abhanden gekommen war. Abgelegt wurde mit dem Heck gegen die Strömung - sehr ungewöhnlich für uns, weshalb es auch Unstimmigkeiten innerhalb der Mannschaft gab.



Der Startabstand betrug 2 Minuten. Alle Teams waren bemüht rechtzeitig, entsprechend ihrer gelosten Startnummer aufs Wasser zu kommen.



Die Mannschaft der "Jugend" am Start. Festgehalten vom Starter und das Startsignal kam per Mobiltelefon. Eine interessante und zuverlässige Methode. Wir hatten die Nummer 1 gelost und führten damit das 10-Boote-Feld an.



Durch die Dresdner Altstadt und malerische Landschaft führte uns das Rennen über gute 2 Stunden. Osse, der sich bereiterklärt hatte Landdienst zu leisten, fertigte diese hervorragenden Schnappschüsse vom Streckenverlauf an. Ihm sei hierfür und für das Anfeuern mit dem Megafon herzlich gedankt.







Kaum die Strapazen des Rennens und der sengenden Sonne überstanden, musste zügig gewendet werden um nicht zu weit vom Zielsteg wegzutreiben. Auf der ganzen Strecke hat uns nur ein Boot überholt, zum Haupt- feld haben wir guten Abstand gehalten. Diese Umstände ließen uns erahnen, dass wir nich ganz schlecht über die gut 32 Kilometer gekommen sind. Wir hatten keine Pausen eingelgt, getrunken werden durfte immer nur von einem Mitglied der Mannschaft bei kurzem Aussetzen des Schlages. Die Steuerfrau brachte und hervorragend auf gutem Kurs durch dieses "Neuwasser" und gern hätten wir aufgrund der idyllischen Landschaft unterwegs verweilt. Am Steg angelegt, sind uns die Anstrengungen deutlich anzusehen.



Besonders die großen Wellen der Schaufelraddampfer haben einiges an Wasser ins Boot geschlagen, so dass wir am Ende eine ganze Menge bis zu den Trittbretter in der Bilge verzeichnen mussten.



Wahrlich verdient haben wir uns den Sprung ins kühle Nass während die anderen Vereine nach und nach ihre Rennen ins Ziel rudern. Erst beim schwimmen in der Elbe wird uns bewusst, welch starke Strömung unser Boot die ganze Zeit umfing und antrieb.



Sogar ein Lokalfernsehsender interessierte sich für die Vorgänge beim Meissner RC.



Auf mehreren Gruppenbildern sieht man die Mannschaft. Bei der Siegerehrung wurden allen Teilnehmern hochwertige Medaillen aus Meissner Porzellan überreicht, das gefiel natürlich. Wir erruderten uns einen guten 6ten Platz unter den 10 gestarteten Booten mit einer Zeit von 2h und 21 Sekunden. Am Ende des Berichtes findet sich eine Ergebnisübersicht.





Nach einer kurzen Erfrischung und einem Imbiss machten wir uns auf in die Stadt Meissen, um ordentlich zu Speisen und auf unser gutes Rennen gemeinsam mit Osse anzustoßen.



Die Meissner Gastwirte haben anscheinend am Nachmittag durchgehend geschlossen, so dass wir nur eine geöffnete Wirtschaft fanden, in welche wir unter anderen Umständen sicher nicht eingekehrt wären. Doch im Nachhinein fanden wir dort ein ganz gutes Plätzchen für ein verspätetes Mittagsmahl.





Die Abendveranstaltung im Rahmen des 125 jährigen Bestehens unseres gastgebenden Vereines war von Festlichkeit geprägt. Leider waren die jungen Mitglieder des Clubs nur vereinzelt erschienen, zeitweise stellten wir die Hälfte der Besucher unter 40 Jahren. Der offizielle Protokollteil war gut organisiert und von angenehmer Kürze. Das "Geburtstagskind" ward reichlich beschenkt und belobigt, so soll es auch sein. Bei der Tombola gewannen wir leider keinen der Preise, doch zum Trost gab es für jeden Teilnehmer ein anständiges Bierglas.






Nachdem wir am Sonntagmorgen gut ausgeschlafen hatten begaben wir uns auf dem Heimweg. Natürlich kamen wir nicht umhin, uns im Gästebuch des Vereins zu verewigen, uns für die schönen Stunden zu bedanken und ein heimliches Gastgeschenk - eine Bootsfahne des RCE - im Clubraum des Bootshauses zu hinterlassen. Unser zuverlässiger Vierer "Jugend" war gemeinsam mit den Wurzenern schon wieder auf dem Weg Richtung Eilenburg, als wir noch in einer Gastlichkeit nahe Meissen speisten.



Daheim angekommen kümmerte ich mich mit Osse noch um unser Boot, schließlich mussten wir es noch in Wurzen abholen und im Bootshaus verstauen. Ein herzlicher Dank geht hier noch an die Wurzener Kameraden für ihre Unterstützung.

Felix Weiske


Die Mannschaft der "Jugend":
Christoph Krüger ('88)
Torsten Sämel ('86)
Felix Weiske ('82)
Sebastian Weiße ('86)
Stf. Tina Händler ('86)

Bodenpersonal: Thomas Osthoff ('82)



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Sonntag

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Zschornewitzer Ruderregatta am 28.04.2007


Hochsommerliche Temperaturen, fast spiegelglattes Wasser und ein gut vorbereiteter Sattelplatz, so empfing am Samstag der Zschornewitzer Ruderclub von 1954 seine Gäste zur 39. Frühjahrsregatta. Der Ruderclub Eilenburg war mit einer kleinen Mannschaft auch am Start. Dieser frühe Vergleich in der Wettkampfsaison bietet die Möglichkeit insbesondere den Leistungsstand der Ruderer aus Sachsen-Anhalt in Augenschein zu nehmen, ist dieses Bundesland doch für sehr leistungsstarke Mannschaften auch schon im Altersbereich 12-14 Jahre bekannt. Der Zschornewitzer See ist noch kleiner als die Kiesgrube und bietet geradeso Platz für die Regattastrecke mit einer Ruderdistanz von 1000m, auf sechs Bahnen verteilt gehen die Boote an den Start. Dafür sind Bedingungen bei gutem Wetter fast optimal. Den Auftakt für die Eilenburger Ruderer machten David Namislo und Kevin Ehser im Doppelzweier der AK 13/14, ihnen gelang prompt ein Sieg. Das blieb dann auch der einzige am ganzen Regattatag. Im Einer konnten beide vor allem auch technisch nicht überzeugen, David Namislo belegte in seinem Lauf Platz drei und Kevin Ehser kam in seinem Lauf auf Platz vier. Bei den Junioren B war Florian Straub im Einer am Start. Er hatte noch nicht wieder seine richtige Form gefunden und kam in einem auseinander gezogenen Bootefeld auf Platz drei. Bei den Mädchen der AK 14 war Jennifer Gollasch im Einer am Start, konnte aber der starken Konkurrenz aus Magdeburg nicht Paroli bieten und kam auf Platz fünf. Bei den jungen Erwachsenen ging Christoph Krüger an den Start und fuhr auf der Strecke ein starkes Rennen. Das führende Boot lag deutlich vorn, die nächsten drei Boote lagen in Zielhöhe gleichauf und querten dann innerhalb von zwei Sekunden die Ziellinie. Christoph Krüger reizte seinen Endspurt nicht deutlich genug aus und kam so mit geringem Abstand auf Platz vier. Das ist noch keine klare Position für den Ruderclub Eilenburg e.V., es muss noch einiges an Trainingsleistung erbracht werden, um auch mit der kleinen Mannschaft überzeugend dabei zu sein. Nach dem überraschenden Aus des viel versprechenden Talentes Florian Bellrich, sind jetzt die anderen Ruderer besonders herausgefordert sich zu beweisen.


S.B.

   

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