24.01.10

 

Schwimmwettkämpfe 2010 des Pirnaer Rudervereins

 

Sonntagmorgens, 11.00 Uhr traf man sich zur Abfahrt am Bootshaus.

Mit Urkunden beladen kam das RCE-Team gegen 19.00 Uhr zu Hause an, besonders die Jüngsten haben dabei abgesahnt:

Die Teilnehmer waren hier sehr zahlreich, ca. 11-25 pro Jahrgang. Die Wertung der Plätze erfolgte insgesamt und jahrgangsweise.

 

50m Brust

Eike Krause 1.Platz (Jg.1999)

Aron Zocher 2.Platz (Jg.1999)

Malte Jung 3.Platz (Jg.1999)

Annemarie Fromm 4.Platz (Jg.1998)

Nick Müller 2. Platz (Jg.1998)

Tony Palm 8.Platz (Jg.1998)

Robert Fromm 12.Platz (Jg.1996)

 

50m Freistil

Nick Müller 2.Platz (Jg.1998)

Robert Fromm 10.Platz (Jg.1996)

 

Doch auch das ältere Semester hat gezeigt, was in ihm steckt:

Gerhard Brandstätter, Thomas Osthoff und Florian Bellrich.

 

50m Brust

Thomas Osthoff 4.Platz (Masters)

Gerhard Brandstätter 2.Platz (Masters)

 

50 m Freistil

Thomas Osthoff 5.Platz (Masters)

Gerhard Brandstätter 1.Platz (Masters)

 

Nachdem man ausschließlich in den Einzelwettkämpfen angetreten ist, hat man sich für nächstes Jahr vorgenommen, auch unbedingt die Staffelwettbewerbe in Angriff zu nehmen.

 

Als Begleiter und Fanclub waren mit dabei:

Uta Hetzel; Mandy, Peter und Jonas Palm; Hr. und Fr. Fromm, Rayk Bremme-Jung.

 

Text, Fotos: Rayk Bremme-Jung

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Langstrecke Meißen – 04.07.2009

 

Nachdem das Langstreckenrennen von Dresden nach Meißen über 32km im letzten Jahr wegen der Terminüberschneidung mit dem Staffelrudern nicht stattfand, waren diesmal auch wieder Ruderer des RCE am Start. Schon lange vor dem Rennen stand die Mannschaft für den C-4x+ fest. Leider mussten kurzfristig die Steuerfrau und ein Ruderer absagen. Da wir aus den eigenen Reihen keine Mitstreiter gewinnen konnten, fragten wir beim Meißner Ruderclub nach. Diese stellten uns nicht nur den 4. Ruderer und die Steuerfrau, sondern auch noch ein Boot. Die An- und Abreise war somit für uns sehr bequem und entspannt.

Beim Dresdner Ruderverein angekommen fand dann die erste Kontaktaufnahme mit unserer Mannschaft statt. Nach dem Umziehen fand die Einweisung und Auslosung der Startnummern statt. Von den 6 Nummern ergatterten wir uns die 5. Dann konnte es schon losgehen und da im 2 Minuten Abstand gestartet wurde, brauchten wir auch nicht lange warten. Die Bedingungen waren sehr gegensätzlich. Durch den vielen Regen im Vorfeld, überzeugte die Elbe mit einem ansehnlichen Wasserstand und der dementsprechenden Fließgeschwindigkeit. Auf der anderen Seiten blies ein heftiger Rückenwind, der uns nicht nur bremste, sondern auch gemeine Wellen produzierte. Dazu kamen die Dampfer und ihre Heckwellen. Glücklicherweise war es leicht bewölkt und die Sonne machte uns nicht ganz so sehr zu schaffen. Dennoch kamen wir ordentlich ins schwitzen.

Auf dem kulturell hochwertigen Ersten Drittel der Strecke durchquerten wir die Dresdner Altstadt mit all ihren Sehenswürdigkeiten, konnten diese aber auf Grund der Anstrengungen nicht unsere volle Aufmerksamkeit widmen. In Cotta vorm Dresdener Ruderclub hatte das Stemmbrett des Bugmannes einen Defekt und die Reparatur kostete uns Zeit. Nachdem das Boot wieder in Schwung gebracht wurde, waren wir fast bei der Halbzeit, also nochmal 16km. Als die Ansage der Steuerfrau kam, dass nur noch eine einstellige Kilometerzahl zu rudern ist, konnten wir nochmal Reserven mobilisieren. Dann kamen endlich die letzten 1000m. Den Endspurt gezogen und dann nicht zu weit durchs Ziel treiben, denn jeder Meter muss wieder zum Steg gegen die Strömung zurückgerudert werden.

Das Boot hatten wir zügig geputzt und in der Bootshalle in Meißen verstaut. Dann konnte wir endlich in aller Ruhe etwas trinken und uns Duschen. Im Anschluss fand die Siegerehrung statt. Leider konnten wir trotz aller Anstrengungen mit einer Zeit von 1:48:57 nur den 5.Platz hinter Wurzen und Grimma errudern. Tatsachen ist, dass diese Plätze innerhalb von 30 Sekunden lagen. Das macht Hoffnung und so werden wir im kommenden Jahr erneut an dem Langstreckenrennen teilnehmen. Hoffentlich startet dann wieder ein Boot von uns mit Eilenburger Ruderern.

Zu erwähnen ist noch der Dritte Erfolg des Dresdner Vierers in Folge. Dadurch durften sie den Wanderpokal mit nach Hause nehmen.

T.O.

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„Jedes Jahr eine neue Regatta“

Getreu diesem Motto hatte die Junioren- und Seniorengruppe zur Richtershorner „Regatta mit Einlagen“ gemeldet. Der Richtershorner Ruderverein organisiert diese Veranstaltung gemeinsam mit den Berliner Sportfreunden vom ESV Schmöckwitz.

Im Kern ist die Regatta ein klassischer Gig-Vierer-Wettkampf über eine Distanz von 7 Kilometern. Gefahren wurde die Strecke auf dem dortigen Hausgewässer, der Dahme. Als Einlagen galten athletische Zusatzübungen nach dem Rennen. Dazu wurden folgende Disziplinen aufgerufen: Wasserbalancieren, Trockenskilauf und Tauziehen. Die einzelnen Wettkämpfe wurden verteilt über den gesamten Tag ausgetragen, wobei am Morgen mit dem Ruderwettkampf begonnen wurde.

Gestartet wurde in gelosten Mannschaften, welche alle Wettkämpfe miteinander zu bestreiten hatten. So können an dieser Stelle keine eigentlichen Eilenburger Platzierungen genannt werden, da unsere Sportler ja auf mehrere Teams verteilt waren. Man munkelt, dass im Siegerteam wohl auch ein Eilenburger gewesen sein soll. Über Sieg oder Niederlage entschied eben nicht nur die klassische Ruderfitness, sondern auch Teamgeist und Vielseitigkeit.

Das Rahmenprogramm lief im Richtershorner Bootshaus ab. Es wurde gegrillt und man kam des Öfteren mit Ruderern anderer Vereine ins Gespräch. Außer uns Eilenburgern hatten auch Kameraden vom Pirnaer RV die weite Anreise aus Sachsen auf sich genommen.

Frank P. war wieder ein hervorragender Gastgeber, der uns vor allem am folgenden Morgen aufs Köstlichste bewirtete. Nach der zeitigen Anreise am Samstagmorgen (wir waren 07.00 Uhr in Eilenburg gestartet) brachen wir am Sonntag dann sehr gemütlich (kurz nach Zwölf) gen Heimat auf. Dieses Wochenende barg wieder eines von vielen unvergessenen Rudererlebnissen, von welchen man in Phasen gewollter oder unverantworteter Ruderabstinenz zehren kann.

FW

Teilnehmer: Rudi, Osse, Torsten, Florian B., Felix, Frank P.

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Fotos vom Samstag

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Fotos vom Sonntag

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Christin Fernitz bringt Silber nach Eilenburg

Deutscher Ruderverband (DRV) holt 15 Medaillen bei der U23-Weltmeisterschaft. Mit 5 Gold-, 6 Silber- und vier Bronzemedaillen konnte der DRV die Nationenwertung gewinnen.

 

Eilenburg/Racice. „Attention – Go“, so ist das Startsignal, welches vom 23. bis zum 27. Juli 2009 über die künstlich angelegte Regattastrecke in Racice schallte. Die für Spitzensport-Veranstaltungen ausgebaute Strecke bot beste Wasserbedingungen für die Athletinnen und Athleten. Racice selbst ist ein kleiner Vorort von Steti und liegt mittig zwischen Dresden und Prag.

 

In dem Vorlauf am Donnerstag dominierte Fernitz mit ihrer Mannschaft klar das Feld und konnte so direkt in das Finale am Sonntag um 15.30 Uhr einziehen. Den 2. Vorlauf gewann die Ukraine ebenfalls klar vor dem Feld. Auch sie sicherten sich somit einen Platz im Finale. Keiner hatte die Ukraine so stark auf der Rechnung, doch jetzt schon war klar, dass es ein harter Brocken werden wird. Schon im Vorlauf schon waren sie 7,57 Sekunden. schneller als das deutsche Quartett. Nun hieß es abwarten und nicht die Nerven verlieren, denn am Sonntag konnte alles anders aussehen.

Als der Damenvierer um Meren Stallkamp (Osnabrücker Ruderverein), Julia Richter (RK am Wannsee), Ulrike Törpsch (Pirnaer Ruderverein) und Christin Fernitz (RC Eilenburg) zum 2000m-Start an der Tribüne im Zielbereich vorbeifuhr, war die Stimmung schon nicht mehr zu toppen. Bei herrlichem Sommerwetter zeigten sich die deutschen Fans von ihrer besten Seite. Doch das Wetter in Racice blieb nicht die ganze Zeit angenehm für die Ruderer. Schon am Donnerstag spitzte sich die Wetterlage zu: Aufgrund starker Regenfälle und Sturm war an Rennen nicht zu denken. Erst sollten am Freitag keine Halbfinale ausgefahren werden, da etliches Bootsmaterial durch den Sturm zerstört wurde, der DRV selbst war mit 2 Booten betroffen. Diese konnten jedoch repariert werden. Schnell wurden aber für andere Nationen Boote von Berlinern Vereinen über Nacht herangefahren und so den anderen Nationen geholfen. Für diese Leistung bekam der Deutsche Ruderverband vom tschechischen olympischen Komitee (NOK) den Fair-Play-Preis verliehen.

Attention – Go, ja auch so startete das Rennen um den Weltmeistertitel im Frauen-Doppelvierer ohne Steuermann. Gleich vom Start aus wurde die Ukraine ihrer Favoritenrolle gerecht. Sie dominierte das Feld vor Deutschland, Rumänien, Neuseeland, Weißrussland und den Damen aus Italien. Auch die Strecke über gelang den Damen aus Sachsen, Berlin und Niedersachsen kein Herankommen und so sicherten sie sich die Silbermedaille. Mit 3.34 Sekunden zu Gold und 6.21 Sek. vor dem Rumänischen Vierer war es im Ziel dann doch eine klare Angelegenheit.

Doch alle 4, Thomas Kleinfeld als Trainer, der DRV und vor allem wir vom Ruderclub Eilenburg e.V. sind sehr zufrieden mit dieser Leistung. Und nicht nur zufrieden, sondern stolz darüber, Christin Fernitz das Rudern nahe gebracht zu haben.

Das nächste große Ziel wird voraussichtlich die Europameisterschaft in Brest/Weißrussland von 18.09. bis 20.09.2009 sein. Doch Christins großes Ziel sind die Ruder-Weltmeisterschaften 2010 in Neuseeland. „Ja, das ist mein großer Traum!“, gesteht die 181cm große Dame.

 

Autor: Christoph Krüger

Fotos: Christoph Krüger

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Anne Dietrich gewinnt souverän bei der 16. Sächsischen Ergometermeisterschaft

Am 28. Februar brach eine kleine Mannschaft, um nicht zu sagen die einzigen Wettkampfsportler, früh um halb neun im Bootshaus auf um nach Leipzig zu fahren. Seit zwei Jahren fanden die sächsischen Meisterschaften nun wieder in der Messestadt statt. Leider jedoch nicht wie gewohnt in der Osthalle des Hauptbahnhofes, sondern dieses Mal in der traditionellen Ernst-Grube-Halle, wo letztes Wochenende noch um die Vorfinale der Europameisterschaften im Fechten gekämpft wurde. Wie jedoch zu erwaten, war hier der Zuschauerstrom sehr gering, beziehungsweiße lag er auf null. Für uns waren Anne Dietrich, Robert Fromm und Carsten Lehmann am start. Als Betreuer reisten Florian Bellrich und Christoph Krüger, welcher leider krankheitsbedingt nicht gemeldet war, mit. Als erster Eilenburger Starter war Robert an der Reihe. "Ein bisschen aufgeregt bin ich, aber das wird schon", so Robert. Er startete in der Altersklasse Jungen 95 und jünger. Robert war einer von 12 1996 geborenen im 26 köpfigen Starterfeld und belegte nach 4:27,30 min den 24 Platz auf der 1000m Distanz. Nun folgte Anne ihr 2000m Rennen, die Erwartungen für sie waren groß. Und. dass sie eine ganz Große ist konnte sie nun unter Beweis stellen. Wegen der geringen Meldezahl wurde das Rennen der Juniorinnen B (15/16 Jahre) mit dem Rennen der Juniorinnen A (17/18 Jahre) zusammen gelegt. Doch Anne gewann als B-Juniorin dieses Rennen trotzdem in einer Zeit von 07:24,1 min deutlich vor der nächsten A-Juniorin mit 4 Sekunden und vor der nächsten 15/16 jährigen sogar mit 22 Sekunden Vorsprung. Als letzter Starter rundete Carsten das Rennen in der Altersklasse der Junioren B mit einem 11. Platz und einer Zeit von 07:36,2 auf 2000 Meter ab. Stark startete er sein Rennen, doch bei der magischen 1000m-Marke brach er zusammen, was wohl auf ein ungenügendes Ausdauertraining zurückzuführen ist. Im Großen und Ganzen wird wieder einmal klar, dass im Ruderclub Eilenburg noch einiges an der Kinder- und Jugendarbeit getan werden muss, um an längst zurückliegende Erfolge anzuknüpfen.

-Sportwart-

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Auch in diesem Jahr haben die Ruderer des RCE wieder nur eine kleine Mannschaft zum Schwimmvergleich nach Pirna geschickt.

Für die vier Teilnehmer , FLORIAN BELLRICH, CHRISTOPH KRÜGER, THOMAS OSTHOFF und GERHARD BRANDSTÄDTER verlief die Anreise bei schönsten Sonntagswetter nahezu problemlos. Auch ist unsere Vereinskameradin ANNE DIETRICH mit den Leipziger RG Wiking angereist. Wieder mussten wir Männer lange auf unseren ersten Schwimmwettkampf warten. Die Wartezeit wurde durch die Freude über den 2.Platz von ANNE beim 50m Brust Juniorinnen B verschönert. Dann ging es Schlag auf Schlag . Zuerst musste FLORIAN ins Wasser. Die Junioren A Konkurrenz im Brustschwimmen war sehr stark. Nach drei Läufen erkämpfte er sich den Platz 10. CHRISTOPH startete bei 50 m Brust in der Klasse der Männer und ereichte den vierten Platz. Er bekam dafür sogar eine Urkunde und freute sich über seine, wie er selber bezeichnete , " Hölzerne Medaille ". Obwohl der Altersunterschied (25 Jahre) doch sehr beträchtlich ist starteten THOMAS und GERHARD in der gleichen Klasse den Masters . 50 m Brust ist nicht gerade die Lieblingsdisziplin für GERHARD, so ereichte er trotz besserer Zeit gegenüber dem Vorjahr nur den Platz 7 . THOMAS fühlte sich schon besser in seinem Element , er erkämpfte sich den 3.Platz und seine erste Urkunde. Wir konnten uns aber nicht lange Ausruhen. Nach diesem ersten Einzelwettkämpfen sind wir gleich in die 4 x 50m Freistilstaffel eingestiegen. Den Sieg der Staffel der Frauen, mit unserer ANNE in der Mannschaft der Wikinger, haben wir so gar nicht richtig mitbekommen. An uns war es dann letztendlich in der Staffel gegen die starken Mannschaften wenigstens den vierten Platz zu erreichen. Was wir auch schafften. Jetzt waren alle Einzelwettkämpfe im Kraul dran. Unsere ANNE DIETRICH erreichte in ihrer Klasse den 2. Platz und somit eine weitere Urkunde für den RCE. Im sehr starken Teilnehmerfeld der Junioren A erreichte FLORIAN den Platz 9 in seiner Klasse. CHRISTOPH erkämpfte sich den vierten Platz in der Klasse Männer. Auch in der Klasse der Masters starteten THOMAS und GERHARD wieder gemeinsam . Diesmal war GERHARD aber in seinem Element. Er erreichte als ältester Teilnehmer des Wettkampfes den 3.Platz und konnte somit an seine Erfolge der letzten Jahre anknüpfen. THOMAS musste sich mit den 5. Platz in dieser Disziplin zufrieden geben.

Mit der Hoffnung, im nächsten Jahr mit einer doch größeren Mannschaft antreten zu können, verabschiedeten wir uns und traten zufrieden mit einer doch guten Bilanz für so eine kleine Mannschaft den Heimweg an.

GERHARD BRANDSTÄDTER

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(Übernahme LVZ Artikel)

Ruder-Rummel und Kräftemessen auf der Bleilochtalsperre

Eilenburger Ruderer bei der 38. Thüringenregatta gut vertreten

Bei herrlichem Sonnenschein und optimalen Windverhältnissen fand am vergangenen Wochenenende eine große Ruderregatta im thüringischen Bad Lobenstein statt. Der Ruderclub Eilenburg ist mit 7 Sportlern zu diesem Wettkampf gereist. Nach der Anreise und dem obligatorischen Zeltaufbau konnte am Freitagabend sogar noch auf dem idyllischen Bleilochstausee trainiert werden, bevor am Samstagmorgen die Wettkämpfe begannen. Gerudert wurde über verschiedene Distanzen. In einem Wettkampf standen sich meist 6 Boote gegenüber. Die malerische Kulisse und das schöne Regattaflair machten dieses Sportwochenende auch für auswärtige Besucher attraktiv, sodass alle Rennen von stürmischen Zuschauerrufen begeleitet wurden. Anne Dietrich, die bei der DHfK in Leipzig trainiert, erruderte hervorragende Platzierungen. Sie siegte sowohl im Einer als auch gemeinsam mit ihrer Partnerin Sophia Naumann im Zweier. Im Viererrennen konnten sie mit ihrer Mannschaft einen guten zweiten Platz errudern. Das harte Training am Sportgymnasium ist sicher ein entscheidender Grund für diese guten Leistungen. Florian Straub, der ohne Trainingsvorbereitung im Junioren Leichtgewichts-Einer an den Start ging, zeigte eine passable Leistung. Für eine Medaille hat es dann nicht gereicht, aber er konnte sich gut am Feld halten. Eilenburgs älteste Wettkampfsportler starteten in dem bewährten Männer-Doppelvierer ohne Steuermann, konnten sich in den drei ausgetragenen Rennen jedoch gegen die starken Gegner keine nennenswerten Platzierungen sichern. Christoph Krüger und Torsten Sämel, Schlagmann und Steuermann dieses Vierers, starteten zusätzlich im Doppelzweier und können mit einem guten zweiten Platz zufrieden sein. Krüger erruderte im Einer eine respektable Bronzemedaille. Im Bereich der Frauen startete Elisabeth Budras in einer Renngemeinschaft mit Leipzigern und Dresdenern im Doppelvierer. Dieses spannende Rennen konnten die vier für sich entscheiden und einen Sieg nach Hause tragen. Im Zweier konnte sich Budras mit ihrer Partnerin leider nur auf Platz zwei retten. Zwei weitere Eilenburger Ruderer waren nach Bad Lobenstein mitgereist, jedoch ohne bei den Rennen an den Start zu gehen: Florian Bellrich als Fotograf und Steffen Buschmann, der als Schiedsrichterobmann für faire und sichere Rennen verantwortlich zeichnete. Die gute Organisation und die schöne Atmosphäre dieses Regattawochenendes tragen sicher dazu bei, dass sich die Eilenburger Ruderer noch lange und gern an diese ereignisreichen und spannenden Tage erinnern werden.

Ergebnisübersicht: Junioren Einer (Straub) 3. Platz, Juniorinnen Vierer (Budras, Schubert, Nitzschke, Müller) 1. Platz, Juniorinnen Doppelzweier (Budras, Müller) 2. Platz, Juniorinnen Einer (Dietrich) 1. Platz, Juniorinnen Doppelzweier (Dietrich, Naumann) 1. Platz, Juniorinnen Doppelvierer (Dietrich, Naumann, Heinrich, Eidam) 2. Platz, Männer Einer (Krüger) 3. Platz, Männer Doppelzweier (Sämel, Krüger) 2. Platz, Männer Doppelvierer (Sämel, Osthoff, Weiske, Krüger) 4. Platz

Felix Weiske

Fotos: Florian Bellrich, Thomas Osthoff

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