Ergometermeisterschaft Mühlberg


In Vorbereitung auf den am 28.Januar auf dem Leipziger Hauptbahnhof stattfindenden Sachsencup - den Sächsischen Landesmeisterschaften im Ergometerrudern - starteten Florian Bellrich, Mario Winter und Christoph Krüger beim Ergometereinladungswettkampf am Samstag, den 14.01.2006 in Mühlberg. Der Wettkampf wurde in der Einzelwertung nach Altersklassen durchgeführt. Die Ergebnisse der drei gestarteten konnten sich sehen lassen. So wurde Florian in der AK 14 seiner Favoritenstellung gerecht und konnte die 1000 m Strecke in der Zeit von 03:21,0 min gewinnen. Bei den B-Junioren belegte Mario unter 15 gestarteten Teilnehmern einen guten 7. Platz. Für die eher ungewöhnliche Distanz von 1500 m brauchte er 05:27,8 min, was in seinem Abteilungsrennen sogar Platz 2 bedeutete. Christoph startete diesmal höherklassig und musste sich mit den Männern auseinandersetzen. In persönlicher Bestzeit von 06:53,8 über 2000 m schaffte er einen guten 3.Platz. Dieser Wettbewerb war ein gelungener Start ins Ruderjahr 2006 und lässt für den Sachsencup und die kommende Saison hoffen.

Christoph Krüger

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Fotos: Frank, Michael, David, Felix

Dobrý den in Neratovice

In altbewährter Tradition startete am 16.09.05 eine Delegation Eilenburger Ruderer nach Neratovice, um an der dortigen Regatta teilzunehmen, alte Freunde zu treffen und nicht zu letzt um die tschechische Gastfreundlichkeit zu genießen. So fuhr der gemietete Kleinbus mit Fahrerin Andrea am Freitagnachmittag gegen 16:00 Uhr los. Aufgehalten durch Baustellen und Stau kamen wir heil gegen 21:00 Uhr beim Veslarski Klub Neratovice an und wurden von Waclav und Josef in Empfang genommen. Am Samstagvormittag starte nach dem reichhaltigen Frühstück die Regatta. Die Rennen der Doppelvierer (männl.) und des Leichtgewicht Frauen-Einers kamen leider nicht zustande, so dass von den Mitgereisten nur Sebastian, Torsten und Robert im Einer, und Andrea und Tina im Doppelzweier an den Start gingen. Durch Bootsschaden bei einem tschechischen Sportler wurde das Einerrennen zu einer reinen Eilenburger Veranstaltung. So konnte sich Robert knapp den Sieg vor Sebastian und Torsten sichern. Tina und Andrea waren den starken Gegnern aus Tschechien leider nicht gewachsen und mussten sich mit einem 4ten Platz zufrieden geben. Ich unternahm mit Neuling Thomas (Osse) eine kleine Ausfahrt im Doppelzweier außerhalb des Regattageschehens, um die Strecke zu besichtigen und Neuwasser zu befahren. Nach dem Rennen der Frauen fuhren uns die Gastgeber in die schon vom letzten Besuch wohlbekannte Gaststätte zum Mittagsschmaus. Der Abend bot dann eine Busfahrt nach Melnik zum örtlichen Weinfest, bei dem in der Region produzierter Federweisser auf einem riesigen Volksfest angeboten wird. Die Innenstadt Melniks war einigen von uns noch gut von der Wanderfahrt in Erinnerung, so dass die Orientierung auch in dem Menschengetümmel nicht schwer fiel. Der Linienbus fuhr uns auch wieder sicher zurück nach Neratovice, und ein kleiner Spaziergang führte einige von uns dann direkt ins Bett, andere hielten sich noch mit mitgebrachten Köstlichkeiten bei Laune. Am Sonntag wurde im Kraftraum herrlich ausgeschlafen und dann köstlich gefrühstückt. Waclav lud uns noch zum Mittagessen ein, bevor es auf der selben Route wie Freitags, nur ohne Stau, zurück nach Eilenburg ging. Alles in allem waren die Tage dieses Wochenendes wieder eine gelungene Veranstaltung unseres Vereins, die ihresgleichen sucht. Dank der Fahrerin, den Organisatoren, Helfern und natürlich den Sportfreunden in Tschechien.

Fotos/Text: Felix Weiske

 

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Fotos: Steffen

Sieg für Eilenburgerin bei Junioren-Weltmeisterschaften im Rudern

Für einen klaren Sieg sorgte Christin Fernitz vom Ruderclub Eilenburg bei den Weltmeisterschaften der Junioren in Brandenburg.

Im Einer des Spare-Race setzte sich die Eilenburgerin am Dienstag klar an die Spitze des Rennens. Auf dem zweiten Platz kam die französische vor der polnischen Konkurrentin ins Ziel. Mit diesen Rennen bietet der Weltruderverband FISA auch den Ersatzleuten eine Möglichkeit, bei der Weltmeisterschaftsregatta an den Start zu gehen.

Christin Fernitz ist also bestens vorbereitet, wenn in der deutschen Juniorenmannschaft noch ein Rollsitz vor den Hauptläufen frei werden sollte.

Dr. Michael Hirschfeld (Informiert durch Wilfrid Dippmann)

Deutscher Meister auf der Langstrecke, Zwei Silbermedaillen

Beim Bundeswettbewerb der 12- bis 14-jährigen deutschen Ruderkinder waren bis auf Thüringen alle Bundesländer vertreten. Auf der Langstreckenregatta (3.000 m), der Regatta über die Normalstrecke (1.000 m) und in einer Serie von Zusatzwettbewerben (Geschicklichkeit und Gewandtheit, Ergometerruder, Wissenstest etc.) kämpften ca. 900 Teilnehmer in Berlin-Grünau vom 1. bis 3. Juli 2005 um Medaillen und Plätze. Sachsen war mit 32 Booten und 71 Mädchen und Jungen vertreten. Für den Ruderclub Eilenburg waren Elisabeth Budras und Florian Bellrich in der Mannschaft. Mit 13:11 min über die 3.000 m errang Florian souverän die Goldmedaille und darf damit zurecht als der beste 13-jährige Langstreckenruderer Deutschlands bezeichnet werden. Im A-Finale der Jungen kam es zum erwarteten "Kampf der Giganten": Florian musste sich um 4 Sekunden seinem Berliner Konkurrenten beugen - Silber für Sachsen. Elisabeth schlug sich mit 14:33 min auch wacker auf der Langstrecke, wurde 15. und ließ noch 8 Mitbewerberinnen hinter sich. Erst auf den letzten Metern (zwei Sekunde) setzte sich im C-Finale die Bayerin vor unser sächsisches Mädchen - wieder Silber für Sachsen. Die Kinder feierten sich, ihr kleines und ihr großes Vaterland mit einer prächtigen Stimmung.

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Regatta Rüdersdorf 14./15.05.2005 und Regatta Dresden 21./22.05.2005


Schlag auf Schlag geht es bei den Eilenburger Ruderern in den letzten Wochen mit den Wettkämpfen. Im Mai ist Saison und fast an jedem Wochenende findet eine Regatta statt. So waren die jugendlichen Ruderer vergangene Woche in Rüdersdorf und letztes Wochenende in Pirna am Start. Unterschiedliche Herausforderungen stellten sich dabei den Startern. Zum einen zeigte sich das Wetter von fast all seinen Seiten, zum anderen birgt eine Regattastrecke wie in Rüdersdorf auf dem Kalksee im Gegensatz zu einer Flussregatta wie in Pirna auf der Elbe ihre jeweiligen Besonderheiten. Doch abgesehen von diesen durchaus einflussreichen äußeren Bedingungen ist das ruderische Können jedes Einzelnen und damit auch das absolvierte Training der alles entscheidende Faktor, an welcher Stelle man die Ziellinie überquert. So kristallisieren sich auch bei den Eilenburger Ruderern klare Favoriten heraus. Allen voran ist da der 12-jährige Florian Bellrich, der seit den letzten Landesmeisterschaften im vergangenen Herbst durch konstant sehr gute Leistungen überzeugt. In Rüdersdorf holte er im Einer über die Langstrecke von 3000m den ersten Platz unter acht Startern. Im Einer über die Normalstrecke von 1000m fuhr er nach eigenen Aussagen ein herausforderndes und anstrengendes Rennen und überquerte als Zweiter die Ziellinie. In Pirna auf der Elbe siegte er souverän an beiden Wettkampftagen im Einer. Während in Pirna fast ausschließlich sächsische Rudervereine am Start waren, fanden sich in Rüdersdorf erfahrungsgemäß zahlreiche Ruderer aus Berlin und Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern ein. Dies ermöglicht einen interessanten und nützlichen Vergleich. Gemeinsam mit Einar Höde schaffte Florian Bellrich im Doppelzweier in Pirna ebenfalls an beiden Wettkampftagen einen 1.Platz. In Rüdersdorf eine Woche zuvor konnten sie über 1000m allerdings nur den 4. Platz erkämpfen. Dafür schafften Sie aber im Schlagzahlrennen den 1.Platz unter fünf Booten. Beim Schlagzahlrennen geht es darum, die vorgegebene Distanz, hier 500m, in einer schnellen Zeit mit möglichst wenig Schlägen zu absolvieren, wobei eine Schlagfrequenz von 18 nicht unterschritten werden darf. Bei den Junioren fällt es schon schwerer, gegenüber der Konkurrenz zu überzeugen, hier ist kontinuierliches, intensives Training notwendig. Im Einer der Junioren Altersklasse B erkämpfte sich Christian Puritz in Rüdersdorf über die Distanz von 1500m bei einem 6-Bootefeld den 1. Platz, am zweiten Tag reichte es dann nur für den 3. Platz. Neben dem Rudern im Einer bieten Mannschaftsboote eine besondere Faszination und Anforderung. Hier kommt es auf das technische Können und die Leistung des Einzelnen im Zusammenspiel der ganzen Mannschaft an. Um eine Mannschaft zu formen braucht es Zeit, so ist der Versuch der Eilenburger einen Doppelvierer der Junioren erfolgreich an den Start zu bringen bisher noch nicht gelungen. Die Mannschaft mit Christian Puritz, Mario Händler, Mario Winter und Hannes Köhler erruderte bisher noch keinen nenneswerten Erfolg auf der Regattastrecke. Mit Ruderinnen sind die Eilenburger derzeit nicht so reichlich gesegnet, so dass durch unterschiedliche Altersklassen nur Starts im Einer möglich sind. Dafür sind aber die Ergebnisse durchaus ansprechend. Eliabeth Budras ruderte in Rüdersdorf über 1000m auf einen guten 2. Platz in der Langstrecke über 3000m belegte sie unter sieben Starterinnen den 3. Platz. Maria Grigat, die in Pirna am Start war, konnte dort am Samstag als zweite die Ziellinie überqueren. In ihrem Rennen am Sonntag setzte sie dann noch eins drauf und erkämpfte sich den 1. Platz. Jetzt folgt für die Eilenburger endlich mal wieder eine Wettkampfpause. In vierzehn Tagen steht dann die Qualifikation für den Bundeswettbewerb an, diese findet in Wurzen auf der Mulde statt.

SB

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15. Eilenburger Frühjahresregatta

Vorankündigung

Die 15. Auflage der Frühjahrsregatta findet kommenden Samstag auf der Eilenburger Kiesgrube statt. Die startenden Rudervereine stammen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Der überwiegende Teil der startenden Boote wird von Jungen und Mädchen der Altersklassen 12-14 Jahre gerudert. Es stehen aber auch Rennen für Junioren und Erwachsene mit im Regattaplan. Das erste Startkommando erfolgt am Samstag um 08.30 Uhr, das Programm dauert bis zum Nachmittag gegen 18:00 Uhr an. Der Ruderclub Eilenburg als Veranstalter dieses Wettkampfes hat mit seinen Mitgliedern in den vergangenen 14 Tagen wieder alle Voraussetzungen für diesen ruderischen Vergleich vorbereitet. Dazu zählt insbesondere der Aufbau der Regattastrecke auf der Kiesgrube. Diese umfasst ein Albanersystem mit sechs Bahnen, d.h. es gibt durch Bojenketten abgegrenzte Startbahnen. Gerudert wird über eine Distanz von 1000m. Für die jüngsten Starter der AK 11 beträgt die Strecke 500 m und für Ruderanfänger ist auf dem Wasser ein kleiner Geschicklichkeitsparcours aufgebaut. So können Sportler, Betreuer und natürlich Besucher am Samstag spannende Wettkämpfe erleben. Die Eilenburger Ruderer werden natürlich selbst mit am Start sein, geht es doch in den Altersklassen von 12-14 Jahren um die erste Vorentscheidung für die Teilnahme am Bundeswettbewerb im Juli in Köln. Vorbereitet haben sich die Eilenburger in den Osterferien im traditionellen Trainingslager, das in diesem Jahr in Fürstenwalde auf der Spree stattfand. Und auch die ersten Bewährungsproben auf dem Wasser standen schon an, denn die Rudersaison beginnt bereits im April. So waren Eilenburger Ruderer zur 3000m Langstrecke in Leipzig am Start und zur Eintagesregatta in Zschornewitz. Zunächst aber Riemen und Dollenbruch für die Rennen auf dem heimischen Gewässer am Samstag.

 

Hauptartikel

Die mittlerweile 15. Auflage der Eilenburger Frühjahrsregatta erlebten Sportler, Übungsleiter und Rudersportbegeisterte am zurückliegenden Wochenende auf der Eilenburger Kiesgrube. Das Wetter zu diesem Wettkampf bot allerdings wenig Begeisterung, sondern forderte Sportler wie Veranstalter in besonderem Maße. Insgesamt waren 22 Vereine aus Sachsen und Sachsen Anhalt angereist, um sich im sportlichen Vergleich in 49 Rennen vom Einer bis zum Doppelvierer zu messen. Außerdem war erstmals seit zwei Jahren auch der tschechische Partnerverein aus Neratovice mit einem kleinen Team wieder mit von der Partie in Eilenburg. Der Eilenburger Favorit Florian Bellrich bestätigte auch diesmal seine sehr guten Leistungen und fuhr im Einer einen souveränen 1. Platz ein. Daneben schaffte sein Vereinskamerad Christian Puritz bei den Junioren im Einer ebenfalls einen hart erkämpften 1. Platz. Während im fernen München die Juniorenelite den internationalen Vergleich sucht, wird bei der hiesigen Regatta besonders dem Nachwuchs große Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei schaffte der Ruderclub Eilenburg über die Jahre hervorragende Bedingungen für den ruderischen Wettkampf. Mit der Kiesgrube verfügen sie über die einzige Regattastrecke auf stehendem Gewässer in Sachsen. Für den Wettkampf wird ein Albaner-System installiert, dass heißt es werden Bojenketten gezogen aus denen von einander getrennte Startbahnen entstehen. Die Wettkampfdistanz betrug 1000m, an diesem Wochenende musste nicht nur gegen die anderen Starter, sondern ebenfalls gegen das maßgebliche Wetter gekämpft werden. Für die Anfänger im Rudersport wurde ein Slalomrennen gestartet, wo vor allem ruderische Geschicklichkeit gefragt war. Hier konnte Carsten Lehmann einen 1.Platz erzielen. Zusätzlich zum Programm stand am Sonntag für die Jungen und Mädchen der AK 12-14 aus den sächsischen Vereinen ein Langstreckenvergleich über 3000m auf dem Plan. Dadurch sollen erste Erkenntnisse für die Qualifizierung am Bundeswettbewerb, der in diesem Jahr in Köln stattfindet, gewonnen werden. Die Eilenburger konnten in dieser Altersklasse mit Florian Bellrich im Einer überzeugen. Nachdem er bereits ein Wochenende zuvor in Zschornewitz einen 1. Platz einfuhr, errang er auch auf seiner Heimstrecke einen souveränen Sieg. Damit zeigt er dauerhaft gute Leistungen und es bleibt zu hoffen, dass er auch beim Bundeswettbewerb mit an den Start gehen kann. Spannend war auch der Zieleinlauf der Juniorinnen im Einer, hier erruderte sich Maria Grigat einen 2.Platz. Einen weiteren zweiten Platz schaffte Einar Höde bei seinem Einerrennen. Die tschechischen Gäste hatten leider keine große Chancen, wahrscheinlich ist die Gewöhnung an anderes Bootsmaterial doch nicht immer so leicht. Für die Eilenburger Wettkampfmannschaft steht in den nächsten Wochen noch intensives Training auf dem Plan, vor allem im konditionellen und technischen Bereich, damit der Ergebnisspiegel bis zum Herbst noch einige vordere Plätze aufweist. Aktuelle Trainingszeiten und weitere Wettkampfberichte finden sie auf der Homepage der Ruderjugend http://www.ruderjugend-eilenburg.de

S.B.

 

Die übrigen Ergebnisse der Eilenburger: Samstag 1000m/Slalom: JM 1x LK II M. Händler 4.Pl; JM 1x LG M. Winter 3.Pl, H. Köhler 3.Pl; Jung 1x AK14 LK II E.Höde 2.Pl; SM 1x A/B S. Weiße 3.Pl; Jung 1x AK12 Slalom D. Namislo 4.Pl Sonntag 3000m: Jung 1x AK14 E. Höde 2.Pl; Mäd 1x AK14 E. Budras 1.Pl.

 

Fotos: F.Weiske

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GÜNTER ILLGEN demonstriert seine Extraklasse

Nunmehr zum fünften Mal wurden die Tischtennismeisterschaften vom Ruderclub Eilenburg ausgetragen. Die Aktiven hatten sich in den letzten Wochen intensiv auf das Turnier vorbereitet. Der Weg nach Eilenburg-Ost wurde uns erspart: In diesem Jahr konnten wir wieder die Turnhalle des Martin-Rinckart-Gymnasiums nutzen. Die ausgezeichneten Bedingungen dort beflügelten die Starter zu Höchstleistungen. Leider fiel die Beteiligung an unserem traditionellen Turnier weitaus geringer als im letzten Jahr aus. Dass in der Altersklasse 13/14 kein Mädchen an den Start ging, überraschte uns nicht, das kannten wir bereits vom letzten Jahr. Dass nun aber auch die Jungen dieser Altersklasse beim Turnier fehlten, macht uns nachdenklich. Weil es bei den Juniorinnen mit CHRISTIANE RÖHR nur eine einzige Starterin gab, musste sie sich mit den Junioren messen. Am Ende konnte sie - nach einem zweiten Platz im vorigen Jahr - den Pokal überreicht bekommen. Deutlich stärker war jetzt das Teilnehmerfeld bei den Junioren. Obwohl FLORIAN ERNST zu den Herren aufgestiegen ist, kämpften vier Junioren um den begehrten Pokal. Souverän konnte sich MARIO HÄNDLER durchsetzen. Nachdem er bereits in der Altersklasse 13/14 zweimal den Pokal errang, wurde er nun erstmals bei den Junioren Pokalsieger. Bei den Damen war diesmal leider UTA HETZEL verhindert, ihren Pokal zum dritten Mal in Folge zu verteidigen. JANETTE BRANDT konnte somit ungefährdet zum Sieg kommen. Bei den Herren, mit sechs Teilnehmern die "stärkste" Truppe, gab es die spannendsten Wettkämpfe. THOMAS HÄNDLER, als klarer Favorit gehandelt, konnte den Pokal nicht verteidigen. Eine leichte Behinderung am Sprunggelenk, am Vorabend beim Volleyball zugezogen, war die Ursache. Am Ende des Turniers hatten DIETMAR WEINERT und GÜNTER ILLGEN das beste Ergebnis. Die "Kleinen Punkte" entschieden dann über den Sieger. Bei der abschließenden Siegerehrung überreichte FRANK PETZOLD den Pokal an GÜNTER ILLGEN. Für ihn war ein Traum in Erfüllung gegangen
Danke möchten wir wieder der SCHULLEITUNG des Martin-Rinckart-Gymnasiums für die Bereitstellung der Turnhalle, unseren Ruderkameradinnen UTA HETZEL und RITA KITZING, sowie STEFFEN BUSCHMANN für ihre Unterstützung bei der Vorbereitung des Turniers sagen.

GÜNTER ILLGEN

 

 

AK 15/17 m Herren Damen AK15/17 w
1. MARIO HÄNDLER
2. CHRISTIAN PURITZ
3. CHRISTOPH KRÜGER
4. HANNES KÖHLER
1. GÜNTER ILLGEN
2. DIETMAR WEINERT
3. THOMAS HÄNDLER
4. BOTHO NIEDRIG
5. SEBASTIAN WEIßE
6. FLORIAN ERNST
1. JANETTE BRANDT
2. SYLVIA BRANDT
3. RITA KITZING
1. CHRISTIANE RÖHR

 

11. Sächsische Schwimmwettkämpfe der Ruderer


Am 30. Januar 2005 fand in Pirna der 11. Schwimmwettkampf des sächsischen Ruderverbandes statt. Daran nahmen Ruderinnen und Ruderer aus Dresden, Eilenburg, Leipzig, Meißen, Pirna und dem tschechischen Usti teil. Die Wettkämpfe wurden in allen Altersklassen über die 50-Meter- Distanz im Brust- und Freistilschwimmen durchgeführt. Außerdem gab es verschiedene 4x 50m Staffeln. Zur Eilenburger Mannschaft gehörten sechs Aktive: STEFFEN und MICHAEL WEGWERTH, CHRISTIAN PURITZ, MARIO HÄNDLER, EINAR HÖDE und FLORIAN BELLRICH. Wir trafen uns alle am Bootshaus und fuhren mit zwei PKWs nach Pirna. STEFFEN BUSCHMANN und HERR WEGWERTH waren die Fahrer. In der Schwimmhalle angekommen, bereiteten wir uns auf die verschiedenen Wettkämpfe vor. Alle waren bereit, bis zum Äußersten zu kämpfen. Natürlich wurden die einzelnen Starter lautstark angefeuert. Unsere Mannschaft hat sich in Pirna tapfer geschlagen: Bei den Männern errangen STEFFEN und MICHAEL WEGWERTH –fast schon traditionell - im Brust- und Kraulschwimmen jeweils den ersten und zweiten Platz. Bei den Junioren schaffte CHRISTIAN PURITZ den sechsten Platz im Kraulen und den vierten im Brustschwimmen. MARIO HÄNDLER belegte den fünften Platz im Freistil- und einen vierten im Brustschwimmwettkampf. Für die Jugend waren zwei Eilenburger am Start: EINAR HÖDE errang den zehnten Platz im Kraulen und im Brustschwimmen den fünften, während FLORIAN BELLRICH Platz acht über die Freistildistanz und den vierten im Brustschwimmen erkämpfte. Im Staffelwettkampf über 4x50-Meter- Brust erreichte unsere Mannschaft den dritten Platz. Für unsere Leistungen erhielten wir alle eine Urkunde. Schon während der Wettkämpfe haben wir gemerkt, dass die Eilenburger Starter das Brustschwimmen besser beherrschten und demnach auch bessere Plazierungen erreichten als im Freistilschwimmen. Mit mehr Trainingseinheiten hätten die Leistungen sicher verbessert werden können. Wir Teilnehmer meinen, dass wir den Eilenburger Ruderclub beim Schwimmwettkampf ganz gut vertreten haben. Die Heimfahrt wurde deshalb auch bei Burger-King unterbrochen alle aßen und tranken etwas. Wir sprachen noch über den Wettkampfverlauf und fuhren danach gestärkt nach Hause.

FLORIAN BELLRICH

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Sachsencup Ergometerrudern



Die Wassersaison ist längst vorbei und die nächste hat noch nicht begonnen, aber die Ruderer machen deshalb keinen Winterschlaf. Ganz im Gegenteil, eine alte Trainingsweisheit sagt: Der Ruderer wird im Win-ter gemacht. Wenn auch nicht auf dem Wasser, so trainieren Ruderer im Winterhalbjahr sehr vielseitig, z.B. Krafttraining, Spiel und Athletik, Ausdauerlauf und natürlich im Ruderkasten sowie auf dem Ruderergometer. Und auf dem letzteren werden seit Jahren schon Wettkämpfe ausgetragen. Am letzten Samstag fanden daher bereits die 12. Sächsischen Ergometermeisterschaften statt. Austragungsort war die Osthalle des Leipziger Hauptbahnhofes. Das klingt zwar ungewöhnlich, präsentierte den Rudersport aber in anderer Form dem breiten Publikum. Bis zu zwölf Starter konnten parallel die Wettkampfstrecke durchrudern. Wettkampffeeling entsteht dabei durch die Großprojektion auf eine Leinwand, wo, wie im richtigen Wettkampf zu sehen ist, an welcher Stelle das eigene Boot liegt. Trotz einiger technischer Anlaufschwierigkeiten kämpften zahlreiche sächsische Rudersportler aus allen Vereinen und in allen Altersklassen um einen Platz auf dem Siegertreppchen. Der Ruderclub Eilenburg war auch mit sechs Sportlerinnen und Sportlern vertreten. Es reichte zwar bei kei-nem zu einem Medaillenplatz, aber fast alle bestätigten bzw. verbesserten ihre Trainingsleistungen. Elisabeth Budras gelang dies nicht ganz, aber unter 13 Starterinnen belegte sie den 8. Platz. Bei den Jungen dieser Alterklasse belegten Florian Bellrich und Einer Höde Platz 9 und 10 bei insgesamt 17 Startern. Ein großes Starterfeld gab es bei den Junioren B, ebenso groß waren die Leistungsunterschiede hier schafften Christian Puritz und Mario Händler die Plätze 16 und 23 von 28 Startern. Bei den Junioren A belegte Christoph Krüger Platz 17 von 20. Aber die Eilenburger konnten auch einen Sieg auf ihrem Konto verbuchen, der war allerdings nicht selbst gemacht. Diesen errang Christin Fernitz bei den Juniorinnen A. Sie trainiert seit drei Jahren am Landesstützpunkt in Leipzig und geht in Leipzig auf die Sportschule. Das Wettkampfreglement im Rudern ermög-licht es allerdings erst wieder in dieser Altersklasse für den Heimatverein zu starten. Und noch ein Erfolg konnte an diesem Wettkampftag vermeldet werden. Im Rahmen dieser Meisterschaft wurden die besten Nachwuchstalente der Altergruppe 12-14 Jahre aus den einzelnen Rudervereinen Sachsens geehrt. Die Auszeichnung "Talent des Jahres" im Ruderclub Eilenburg wurde an Florian Bellrich verlie-hen, er hatte im vergangenen Jahr zweimal bei der Sachsenmeisterschaft gewonnen und lieferte auch bei anderen Wettkämpfen sehr gute Leistungen ab. Bleibt zu hoffen, dass dieses Talent auch in der Saison 2005 erfolgreich für den Verein an den Start geht.

SB

   

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