Fotos: David Rhöniß

 

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Himmelfahrt der RCE - Herrlichkeiten 2006

Fotos: Osse, Tilo, Felix, Norman

 

"Auf, Auf, Ihr Herren zu Christi Himmelfahrt“

Das Warm up fand dieses Jahr mal im Bootshaus statt. Anschließend haben sich trotz aller negativen Wetterprognosen dreiundzwanzig radfahrwillige Ruderkameraden auf den Weg begeben, Himmelfahrtsneuland im Leipziger Umland zu erkunden. Per Bahn fuhren wir von Eilenburg nach Leipzig Thekla.

Wir hatten gerade im Zug platz genommen, schon wollte die Schaffnerin unsere Fahrkarten in Augenschein nehmen. Ihr zu erklären, das 23 Kameraden im ganzen Zug verteilt mit 6 Gruppenfahrtenscheine ausgerüstet sind, viel selbst mir schwer.

Jetzt half nur noch die Bahnangestellte zu schocken. Es platzte nur so aus mir heraus „ Ich bin hier der Gruppenführer“! Als sich das große Gelächter wieder beruhigt hatte, hielt ich noch einen kurzen Smalltalk mit Ihr, und Sie nickte die Sache vertrauensvoll ab.

In Thekla angekommen, war die zweite Verwirrung perfekt. Zum einen suchten ein paar Kameraden noch ein Rad im Zug, dann aber glaubten einige dass wir ein Rad zuviel ausgeladen hätten. Durch ein paar einfache Mathematische Übungen ließen sich auch diese Unklarheiten aus der Welt schaffen. Und der Zug konnte endlich weiter fahren. Übrigens so entstehen Zugverspätungen. Beim Gasthaus am Theklaer Baggersee war die Welt wieder in Ordnung, da ein Jeder ein gekühltes Blondes sein eigen nennen durfte. Der Weg nach Seehausen war, wenn man mal von ein paar wenigen Regentropfen absieht, ohne nennenswerte Vorkommnisse.

In Seehausens kleiner Gaststube angekommen, besangen wir mit Neueinstudierten Ruderliedern, die ersten Sonnenstrahlen des Tages. Mittlerweile hatten sich unsere Jungbullen diesesmal eine andere Strategie zurechtgelegt. Sie genehmigten sich nicht wie letztes Jahr in Jeder Gaststube 2 Bier, sondern zum Bier einen Kurzen. Zwischen Seehausen und Podelwitz stoppte uns ein irreparabler Defekt an Roberts Fahrradschaltung. Doch unser Kapitän Scholle zeigte uns seine versteckten Qualitäten im Improvisieren. Er schleppte Robert samt Fahrrad mittels eines Expanders ab. Der nun einsetzende Regen konnte uns auch nicht aufhalten. Ach ja nicht das ich es vergesse zu erwähnen, auch bei dieser Himmelfahrtstour waren 2, bei eher widrigen Wetterbedingungen (13°C und Sonne Regen mix), kurz behost. Durch mehrere Telefonate zu Botho, der sich in Podelwitz uns anschloss, konnte ein Ersatzrad für Robert organisiert werden. Die etwas längere Wartezeit (im Gasthof Podelwitz) auf unser Essen, lies unsere Jüngsten Himmelfahrtsbestreiter auf eine neue Strategie kommen. Wer ein Centstück ins Bierglas trifft, dessen Nachbar muss dieses glas in einem Zuge lehren. Das erste Kampftrinken zu Himmelfahrt war im Gange. Nach dem Motto „Was lange währt wird gut“ war auch das Essen sehr lecker. Peter hatte sich für die Zeit nach dem Essen eine nette kleine Showeinlage mit seinem Rad einfallen lassen. Doch sein Balanceakt, auf dem Hinterrad zu fahren misslang, und er landete Buchstäblich auf dem Hosenboden. Selbst ein kleiner Raddefekt in Hohenheida konnte die Truppe jetzt nicht mehr aufhalten. Zwischen Kletzten und Limehna half uns ein mitgebrachtes Notbier die längere Durststrecke (ca.10 km) zu überstehen.


Jetzt zeigten einige erstaunliche, ich bin geneigt zu sagen zu Hause geübte Flugeinlagen mit ihrem Drahtesel. Die aber glücklicherweise alle glimpflich ausgingen.

 

In Limehna kam die blanke Ernüchterung, Bier aus Plastikbecher. Igitt, schnell hintergeschluckt und weiter nach Ochelmitz. Auch wenn Helmut nicht mit dabei war, scheint es zur Tradition zu werden, bei Rad od. Wanderfahrten, diverse kleine Heftchen mit sich zu führen. Eines dieser Exemplare wurde in der Kneipe von Ochelmitz wieder zum Besten gegeben. Diese wurde fast zu unserem Absacker, jedenfalls waren da noch alle vollzählig. Auf dem letzten Stück nach Eilenburg über Kospa zersplitterte die Truppe, so dass nur noch 9 Kameraden in Heikos Kneipe „ Zur Laterne“ ankamen. Der Rest hatte sich nach Hause verkrümelt.

Ich freue mich schon wieder auf nächstes Jahr, und hoffe auf eine ähnlich starke Teilnahme.

Mitgefahren sind: Felix, Torsten, Thomas O., Robert, Hartmut, Thomas +Andreas und Christian, Tilo, Peter, Axel, Thomas H., Mario, Renè, Torsten K., Rayk, Ulf, Botho, Frank, Andre, Steffen, Karsten und meine Wenigkeit

Norman Wojtkowiak.

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Muldeabfahrt Grimma-Eilenburg 30.04.2006

Fotos: Thomas O.

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"Grün Donnerstag wurde alles wieder Gut"

Da das Frühjahrshochwasser unserer geliebten Mühlgrabenausfahrt zum Anrudern leider nicht zuließ, wollten wir unbedingt zum Grün Donnerstag einen erneuten Versuch starten. Zunächst versprach die Wetterprognose einen sehr negativen Trend (5 °C und Regen, Tendenz kälter werdend). Doch Petrus hatte ein Einsehen und es wurden am Donnerstagnachmittag doch noch bei bedecktem Himmel 11°C und es hörte auch auf zu regnen. Gegen 18.00 Uhr fanden sich 10 Ruderwillige, die 2 Doppelvierer zügichst zu Wasser ließen und Flussaufwärts zur Eisenbahnbrücke ruderten. Durch den noch leicht erhöhten Wasserstand, zeigte diese eine sehr bedrohliche Strömung, und wir mussten doch einige Körner mehr lassen als sonst üblich. Zur Belohnung bot sich, aus dem hohen Pegelstand resultierend, eine sehr schöne Weitsicht in die gerade sich vom Winter erholende Auenlandschaft der Mulde. Dies quittierten alle Wasserwanderer durch eine hohe Ruderbreitschaft, so dass wir rasch ohne Pause an unserem alt bekannten Rastplatz ankamen. Behagliche Wärme spendete uns ein zünftiges Feuer, wobei sich die innere Wärme erst durch ein leckeren Kräuter, gepflegten Irish Whisky und durch ein zünftiges Endprodukt einer ortsnahen Brauerei einstellte. Während nun auch die Sonne am Horizont einen Weg zu uns fand, ließen wir noch den einen od. anderen Schwank aus der Vergangenheit aufleben. Um 19.45 Uhr ruderten wir wieder in leichter Dämmerung zum Heimathafen zurück. Die Boote waren schnell gewaschen. Unsere erlebten Eindrücke erzählten wir im Bootshaus am Tresen unseren nicht teilnehmenden Kameraden & Kameradinnen, in der Hoffnung sie für den nächsten Grün Donnerstag auch mit im Boot dabei zu haben. Hier die Teilnehmer: Torsten S, Felix, Thomas O, Sebastian Weisse, Robert, Andrea, Steffen S., Tilo P. Matthias und

Text: Norman W. Fotos: Thomas O.

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Am schönen Kalksee...

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Saisonbeginn auf dem Mühlgraben

Ganz traditionell geht es wieder am Samstag, dem 01.04.2006 im Bootshaus des Ruderclubs Eilenburg e.V. zu. Der Sportverein zelebriert ab 14:00 Uhr den alljährlichen Saisonbeginn, das Anrudern, auf dem heimischen Gewässer. In Vorbereitung dieser Veranstaltung wurden im Winter die Boote auf Vordermann gebracht. Auch wurden schon die ersten internen und externen Wettkämpfe überstanden. So führte der RCE e.V. in den vergangen Wochen seine Clubmeisterschaften im Tischtennis und im Ergometerrudern durch. Jugendliche Sportler nahmen am Ergometerwettkampf Mühlberg, am Sachsen Cup in Leipzig, einem Winterlager in Altenberg und dem Rudermarathon in Torgau teil. Des weiteren war der RCE e.V. mit einem eigenen Wagen beim Rosenmontagsumzug in Eilenburg vertreten. An dieser Stelle soll auch noch auf das 100jährige Jubiläum des traditionsreichen Clubs zu Pfingsten 2006 hingewiesen werden. Weitere Informationen unter: www.ruderclub-eilenburg.de

Fotos: FW

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Frühjahresarbeitseinsatz am 25.03.06


 

Auswertung Frühjahresarbeitseinsatz im Bootshaus

 

Mit einer erstaunlich hohen Beteiligung wurde am Samstag, dem 25.03.06 der offizielle Frühjahresarbeitseinsatz des RCE e.V. durchgeführt. Grund für die zahlreich erschienen Mitglieder vor allem im Jugendbereich war die gute Vorarbeit des Jugendvorstandes durch gezieltes Ansprechen der Sportler, Übungsleiter und Helfer. So kamen insgesamt 37 Mitglieder, darunter 22 Jugendliche, ab 09:00 Uhr im Bootshaus zusammen um notwendige Arbeiten am Material und auf dem Gelände auszuführen. Die Arbeiten waren diesmal sehr vielseitig: Fleißig gewerkelt wurde an den Booten, Skulls wurden sortiert, Rollsitze neu beschriftet und Fehlteile festgestellt, die Bootshalle wurde geschrubbt, im TT-Raum einige Schränke aussortiert und ausgewischt und auch im Freigelände wurde klar Schiff gemacht. Dazu zählte Laub harken, Bäume fällen, Flächen kehren, Sperrmüll abtransportieren und einiges mehr. Weiterhin wurde der Ruderkasten vom Dreck befreit und das Motorboot gereinigt und poliert. Aufgrund der Hochwasserwarnungen wurde das Einsetzen des Steges noch verschoben. Er soll dann am Donnerstag oder Samstag mit der notwendigen Manpower eingebracht werden, damit auch wirklich ein Anrudern stattfinden kann.

Text: FW, SB
Fotos: Kef
 
 
Teilnehmer (unter 18 Jahre)

Christoph K.
Einar H.
Maria G.
Susann R.
Lukas B.
Carsten
Alexander J.
Jennifer
Wilhelm
Mario W.
Mario H.
Florian S.

Teilnehmer (über 18 Jahre)

Andrea S.
Andrea K.
Robert H.
Felix W.
Torsten S.
Tina H.
Thomas O.
Sebastian W.
Christiane R.
Steffen B.
Wilfried D.
Klaus W.
Chrsitian K.
Thomas K.
Andreas K.
Reiner K.
Rayk B. + Nachwuchs
Günther I.
Rüdiger B.
Knut W.
Helmut G.
Frank H.
Bernd K.
Jürgen D.

Rosenmontagsumzug am 27. Februar 2006


 

Rosenmontag in Eilenburg - der RCE mit Jubiläumswagen dabei

 

Schon zum 5ten Mal in Folge nahm eine Gruppe faschingsbegeisterter Clubmitglieder am größten sächsischen Rosenmontagsumzug in Eilenburg teil. Mit einer guten Beteiligung, vor allem in den jüngeren Jahrgängen, konnte dieses Projekt zur vollsten Zufriedenheit des Publikums über die Bühne gebracht werden. Wie schon in den Jahren zuvor diente das Wochenende vor dem Umzug zur Vorbereitung des Anhängers. Diese schon fast zum Ritual gewordene Aufgabe wurde unter besonderem Einsatz der Jugendleiters Robert ohne größere Schwierigkeiten bewältigt. Es galt, den von Jürgen Dietrich freundlicherweise zur Verfügung gestellten PKW-Lastenanhänger in ein Faschingswunderwerk zu verwandeln. Dazu gab es 2 Arbeitseinsätze, einen für grobe Montage- und Lackierarbeiten und einen weiteren am Sonntag für Feinarbeiten und den Aufbau der Musiktechnik von DJ-KEF. Als dann alle Raffinessen installiert waren, wurde am Sonntag noch eine Proberunde auf dem Bootshausgelände unter voller Beflaggung gedreht. So musste am Montag nur der Wagen angehängt und die schöne B-Gig Suntid auf dem Dach des PKW befestigt werden. Nun noch ein paar persönliche Eindrücke: Um 13:00 Uhr ging es los in Richtung Anger. Dort wiesen die Ordner unserem Wagen eine Position zu, an der wir bis zu Beginn des Umzuges warteten und uns warm feierten. Der Treck setzte sich pünktlich 14 Uhr langsam in Bewegung. Tina, die den Anhänger mit einem PKW zog, erledigte ihre Aufgabe gut. So hielten wir unseren Abstand zum Vordermann und konnten mit Showprogramm und Schlachtrufen das Publikum auf unsere Seite bringen. Robert moderierte während der ganzen Fahrt durch lautstarke Mikroansagen. An der Stelle der höchsten Zuschauerdichte, also am Marktplatz, entledigten wir uns unserer Bonbonvorräte und einiger kleiner Präsente für die Zuschauer. Diesmal war die Liveberichterstattung über unseren Wagen im MDR auch sehr zu unseren Gunsten ausgefallen - ob hierzu wohl die zigfache Erwähnung des 100 jährigen Jubiläums beigetragen hat? Zu Stärkung aller Teilnehmer brachte Wilfrid einen Beutel voller Pfannkuchen direkt zu unserem Wagen. Am Ende der Citymeile "Leipziger Strasse" endete auch wie immer der Publikumsüberschuss und wir fuhren so zügig wie möglich in unseren Heimathafen zurück. Schade, dass einige Bootshauskinder und Jugendliche während des Umzuges am Straßenrand standen und weder bei den Vorbereitungen noch beim Umzug teilgenommen haben. Noch ein Hinweis: Man muss den Fasching nicht unbedingt nur als Fasching verstehen, sondern eher als Plattform zur Kommunikation und Präsentation in unserer Region. Abschließend soll allen 18 Teilnehmern gedankt werden, allen, die bei der Vor- und Nachbereitung halfen, und denjenigen, die uns Material oder andere geldwerte Vorteile zur Verfügung gestellt haben. Eine bessere Werbung für unser diesjähriges Clubjubiläum in Eilenburg kann man sich kaum wünschen.

Text: FW
Fotos: Andi
 
   

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