Outdoorcamp "das Zweite" im Jahre 2005

Fotos: David Rhöniß, Bericht: Mario Händler


Ein gelungenes Wochenende

Anfang Oktober(30.9.-2.10.) war es endlich wieder soweit, die Ruderjugend fand sich dieses Jahr bereits zum zweiten Jugendwochenende bzw. Outdoorcamp im Bootshaus ein. 23 Jugendliche und Erwachsene trafen Freitagnachmittag gegen 16.30 Uhr im Bootshaus ein und begannen damit, entweder im Kraftraum oder im Tischtenniszimmer ihr Nachtlager einzurichten. Gegen 18.30 Uhr ließen wir uns dann unsere selbstgemachten Sandwiches schmecken. Danach kam dann der eigentliche Höhepunkt dieses Tages: Helmut Großmann war für diesen Abend eingeladen, um einige Geschichten von seiner mehr oder weniger aktiven Zeit als Ruderer und als Trainer beim RCE zu erzählen. Die meisten Jugendlichen hörten gespannt zu, als er uns berichtete, wie er nach dem zweiten Weltkrieg das Bootshaus vorfand und es in mühevoller Arbeit mit einigen anderen aus dieser Zeit wieder auf Vordermann brachte. Weiterhin ließ uns Helmut wissen, wie er 1950 zum Deutschlandtreffen der FDJ nach Berlin fuhr und dort viel Lustiges erlebte. Dies sollte auch als Vorbereitung der Ruderjugend auf unser 100jähriges Jubiläum nächstes Jahr dienen. Nach einem ordentlichen Frühstück am Samstagmorgen wurden dann die letzten Vorbereitungen für die alljährliche Jugendvollversammlung, der Wilfried Dippmann als Gast beiwohnte, getroffen. Das Programm der Versammlung bestand aus einem ausführlichen Jahresrückblick 2005 mit allen Veranstaltungen und Regatten, einer Jugendordnungsänderung (siehe Protokoll JVV) und den Neuwahlen des verkleinerten Jugendvorstandes.

Hierbei wurde folgender Jugendvorstand gewählt:

-Jugendleiter: Robert Heinze
-stellv. Jugendleiterin: Tina Händler
-Jugendsprecher: Einar Höde

Nach einem kräftigem Mittagessen (Bratwürstchen) machten wir uns dann fertig für eine Ausfahrt mit den Ruderbooten zu km 3, doch soweit kamen wir dann doch nicht, nachdem wir feststellten das die rechte Uferseite dort kaum begehbar war, und so schlugen wir unser Lager östlich des Mühlgrabens auf. Nach einem wärmenden Lagerfeuer, welches Christiane und Robert trotz nassen Holzes entfachen konnten, begaben wir uns auf den Rückweg, dabei machte uns der Regen einen Strich durch die Rechnung… Nachdem die Boote fertig geputzt und verstaut waren, freuten sich alle auf eine ordentliche Dusche. Am späten Nachtmittag begannen wir schon damit, die für abends geplanten Filme zu schauen. Zwischenzeitlich wurde eine Pause für den am Vorabend bereits vorbereiteten Kesselgulasch eingelegt, welcher sehr gut schmeckte. Den Abend ließen wir dann bei guten Filmen und Chips ausklingen. Der Sonntagvormittag diente dem Aufräumen des Bootshauses und der Wiederherstellung der Ordnung im Kraftraum. Besonders danken möchte ich Felix Weiske und Robert Heinze, die mir immer tatkräftig zur Seite standen.

 


Freitag, 30.09.05

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Samstag, 01.10.05

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Sonntag, 02.10.05

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Fotos: Felix

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Fotos: Tina

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Fotos: David, Felix

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Outdoor-Camp

 

Am 17.6. war es wieder so weit: Etwa 17 Kinder und Jugendliche trafen sich im Bootshaus um gemeinsam ein Wochenende zu verbringen. Diesmal stand es unter dem Motto Outdoor-Camp.

Freitag war erst einmal das Errichten der Unterkünfte wichtig, da das Wetter doch etwas wechselhaft war. Als nächstes gab es leckeres Abendbrot, welches liebevoll von Robert angerichtet wurde. Danach wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt und versuchten aus Ästen, einer Folie und Heu ein schwimmendes Boot zu bauen. Doch nur eine Gruppe war erfolgreich und man kann es kaum glauben – das Boot schwamm sogar, wenn jemand drin saß. Glücklicherweise waren danach noch alle trocken und so konnten wir uns dann zum Abschluss des Tages ein Lagerfeuer anzünden, wo wir in gemütlicher Runde bei Feuerschein und Marshmellows denn Tag ausklingen lassen haben.

Der Samstagvormittag stand ganz im Sinne der Schatzsuche. Wieder gab es zwei Teams, die nacheinander losliefen, um entweder die Schatzkiste oder den Schlüssel zur Truhe zu finden. Der Weg war gespickt mit versteckten Hinweisen oder Aufgaben, die erfüllt werden mussten, um zum nächsten Briefumschlag zu gelangen. Als dann beide Gruppen erfolgreich waren, konnte die Kiste geöffnet werden und sie enthielt unser wohlverdientes Mittagessen, welches diesmal aus Würstchen, Steaks und Toastbrot bestand. Doch um dieses zu essen, musste das Ganze erst noch in Gemeinschaftsarbeit ins Bootshaus getragen werden, wo wieder ein Feuer entzündet wurde. Vom Mittagessen gestärkt, ging es wieder hoch zum Wehr, wo auch schon Felix und Robert mit zwei Booten auf uns warteten. Danke an dieser Stelle an Herrn Hirschfeld, der die Boote dorthin fuhr. Die Abfahrt war dann weniger anstrengend und angenehm kühl, wer ruhig war und Glück hatte, konnte sogar einen Eisvogel oder unseren Adler sehen. Nachdem alle gut wieder trockenen Fusses im Bootshaus waren, kühlten sich die Kleineren und Größeren mit einer Wasser-Schwamm-Schlacht ab. Wieder getrocknet, versuchten wir uns im „Feuermachen“ ohne Streichholz oder Feuerzeug, ganz auf steinzeitliche Art und Weise mit Bogen und Holzbrettchen, leider kam keiner von uns über ein klein bisschen Qualm hinüber und so mussten dann doch wieder die herkömmlichen Mittel benutzt werden, um das letzte Feuer dieses Wochenendes zu entzünden.

Sonntag war der Tag des Aufbruchs. Es wurde gefrühstückt, abgebaut und aufgeräumt.

Abschließend kann ich sagen, dass es ein schönes Wochenende war und wir es gerne noch einmal wiederholen können.

 

Christiane Röhr

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Trainingslager 2005 in Fürstenwalde

Fotos: Felix, Steffen

 

ERSCHÖPFT UND DOCH FROH ÜBER TRAININGSERFOLGE

Eilenburger Ruderer kehren aus Trainingslager zurück
Die zehn Sportler des Ruderclubs Eilenburg e.V. kehrten am Donnerstagabend in nach Hause. Sie befanden sich eine Woche lang im Trainingslager nahe Berlin. Gleich nach Ankunft wurden die Boote angebaut und sich für die erste Trainingseinheit vorbereitet. Danach die Zimmer eingeräumt und dann mit der ersten Trainingseinheit begonnen. Mittlerweile war nun der Abend eingebrochen und die Sportler ließen sich erschöpft zum Abendbrot nieder. Die folgenden Tage liefen alle gleich ab 7.00 Uhr aufstehen. Dann Frühsport, 7.45Uhr Frühstück. 9.00 Uhr erste Wassertrainingseinheit mit Erwärmung und auslaufen. Ca. 13.00 Uhr Mittag. Eineinhalbstunden Pause, welche meist zum ausruhen genutzt wurde. Dann folgte eine Landtrainingseinheit, welche meist laufen beinhaltete. Danach gab es Kaffee worauf nochmals eine kurze Pause zur Verdauung folgte. Im Anschluss folgte die zweite Wassertrainingseinheit des Tages, welche nach ca. 2 Stunden endete. Den Anschluss bildete noch das Abendbrot und dann der erhoffte Schlaf. Mit dabei waren aus der Altersklasse 13: Florian Bellrich (167 km) und Florian Straub (158 km).Der Altersklasse 14 leider nur eine: Elisabeth Butras (161 km). Bei den Junioren B: Maria Grigat (168 km), Marie Hofmeister (169 km), Hannes Köhler (178 km), Mario Winter (174 km) und Christian Puritz (178 km). Bei den Junioren A leider nur einer: Christoph Krüger (194 km). In der jetzigen Wochen, wo ja wieder Schule ist, wird trotzdem fleißig weitertrainiert, damit wir fit für die ersten Regatten sind. Die erste Regatta für die Sportler ist die Langstreckenregatta am Sonntag, den 17.April 2005. Auf ein reges erscheinen freut sich auch der Ruderclub Eilenburg e.V. am 7. + 8. Mai 2005, wo die Eilenburger Frühjahrsregatta auf der Kiesgrube stattfindet. Diese Regatta ist gleichzeitig eine Qualifikationsregatta für den Bundeswettbewerb. Informationen rund um die Eilenburger Ruderjugend unter www.ruderjugend-eilenburg.de

Christoph Krüger

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Auch in Eilenburg wurde weitertrainiert...


Foto: Michael

Ruderwochenende auf der Kiesgrube

Zeitgleich zur Regatta Rüdersdorf führten einige ruderwillige Vereinsmitglieder ein Ruderwochenende in der Kiesgrube durch. Da das eigentlich geplante 8er Trainingslager über Pfingsten entfiel, musste ein sportlicher Ausgleich gefunden werden. So fanden sich Andrea, Torsten, Felix, Bastian und Neumitglied Thomas am Samstagabend in der Kiesgrube ein. Dort wurde zum Auftakt gemeinsam gegrillt und gefeiert, bei einem Wetter, was den normalen Bürger eher in den häuslichen vier Wänden hält – doch nicht den Wassersportler. Das Dach der Bootsablage wurde kurzerhand zur Partyzone umfunktioniert, waren die meisten Boote ja ohnehin on the road nach Rüdersdorf. Übernachtet wurde im Bungalow, natürlich Mädchen und Jungs getrennt. Gefrühstückt wurde gemeinsam auf den Kabeltrommeln. Andrea hatte sogar frische Brötchen besorgt. Der nächste Morgen brachte zwar trockenes, aber dafür sehr windiges Wetter mit sich. So hatte unser Doppelvierer ohne „Oxford“ sichtlich mit dem Wellengang zu kämpfen. Gegen Ende der Trainingseinheit schaute dann sogar die Sonne zwischen Wolken hervor.

Der zweite Rudertermin an diesem Wochenende war der Montagnachmittag. Auch hier sollte wieder der Doppelvierer gefahren werden, dieser fiel jedoch wegen eines Stemmbrettschadens aus. So wurde umgesattelt auf Zweier und Einer. Thomas und Torsten ruderten im Panther, Felix, Bastian und Andrea genossen das tolle Wetter und die guten Wasserbedingungen im Einer. Zum Abschluss wurde beim Kiesgrubenschenkenwirt eine kleine Mahlzeit geordert und am Strand verzehrt.

F.W.

 

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Boote zu Wasser, Riemen in die Hand und immer eine handbreit Wasser unterm Kiel ...

 

 


so lauten die traditionellen Worte zum Start in das Ruderjahr für die Eilenburger Rudersportler. Am vergan-genen Samstag eröffneten die Eilenburger Ruderer bei bestem Frühlingswetter ihre Saison 2005. Eine kurze Ansprache zu Beginn, gehalten vom Vorsitzenden Wilfrid Dippmann, fasste die wesentlichen Punkte des Winterhalbjahres zusammen und gab einen anspornenden Ausblick auf die kommenden Monate. Genutzt wurde die Gelegenheit, um im Rahmen des Anruderns die Wanderpokale für die Vereinsmeisterschaften im Ergometerrudern und Tischtennis offiziell an ihre Preisträger zu übergeben. Offizieller Start in die Saison heißt nicht, dass bisher nichts auf dem Wasser los war. Am Gründonnerstag fand bereits die erste Ausfahrt auf dem Mühlgraben in Richtung Wehr statt. Außerdem waren die Wettkampfsportler in den Osterferien im Trainingslager in Fürstenwalde bei Berlin, um sich auf die kommende Wassersaison intensiv vorzubereiten. Zum Anrudern sollte es dann aber wieder gemütlich zugehen, nach der Ansprache legten mehrere Wander-ruderboote vom Steg in Richtung Wehr ab. Diejenigen, die im Boot keinen Platz mehr bekamen oder besser zu Fuß waren, nutzten das sonnige Wetter für einen Spaziergang in Richtung Wehr. Der Nachmittag klang am Lagerfeuer aus bevor dann bis weit in die Nacht hinein im Saal des Bootshauses gefeiert und getanzt wurde. Der Ruderclub Eilenburg ist auch in diesem Jahr wieder Ausrichter von zwei Regatten. Anfang Mai findet bereits die 15. Frühjahrsregatta statt. Im Herbst trifft sich dann wieder die Ruderelite Sachsens, um auf dem Kiessee ihre Landesmeisterschaft auszutragen. Im Juni wird der RCE wieder Gastgeber für eine Ruder-mannschaft aus Paraguay sein, die sich auf die Juniorenweltmeisterschaften vorbereitet. Außerdem sind die Mitglieder schon fleißig am Wirbeln, um ihr 100-jähriges Jubiläum im Jahr 2006 vorzubereiten. Aber zunächst gilt es, die Saison 2005 erfolgreich zu gestalten und zu bestehen. Viel Erfolg!

S.B:

 

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Alljährlich stand der große Arbeitseinsatz im Frühjahr an. Wieder fanden sich einige Vereinsmitglieder im Bootshaus ein um gemeinsam das Material in Ordnung zu bringen, das Gelände in Schuss zu halten und im Gebäude für Ornung zu sorgen. Hier seien einige der Tätigkeiten beschrieben: Andrea hat im Saal gewischt und überhaupt alles sauber gemacht, die Kitzings kümmerten sich mit Rainer in bewährter Weise um die Ruderboote. Carsten und Knut haben das Motorboot in Ordnung gebracht. Klaus, Scholle und Hartmut haben im Eingangsbereich die Bäume verschnitten. Frank, Herr Bellrich, Mario und Florian hakten Laub zusammen. Marie und Florian sowie Mario und Christian habe an den Rennbooten gearbeitet, wozu sich auch später noch Andrea gesellte. Der Steg wurde von Thomas in Ordnung gebracht. Gemeinsam wurde dieser dann zum Schutz vor dem hohen Wasser in höhere Hanglagen verbracht. Auch hinter dem Bootshaus wurde Laub gefegt und gekehrt, die Zeltkammer wurde aufgeräumt und der provisorische Bauzaun am einen Ende des Grundstücks wurde vorerst wieder abgebaut. Miachael hat "seine Spielwiese" ebenfalls von Laub und Naturresten befreit. Alles in allem war es ein ergiebiger Einsatz mit normaler Beteiligung.

 

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Teilnehmer:

Thomas, Bernd, Hartmut, Klaus, Knut, Carsten, Scholle, Frank P., Felix, Michael, Rainer,
Andreas, Andrea S., Schorsch, Thomas, Frank H., Sebastian, Herr Bellrich

Mario W., Mario H., Florian B., Florian S., Christian P., Marie, Andrea K.,

Hoffentlich alle genannt :-)

 

Es war ein sonniger Sonnabendvormittag, an dem wir uns, SEBASTIAN WEIßE, MARIO WINTER, FLORIAN BELLRICH, FLORIANS OPA und ich, im Bootshaus trafen, um den diesjährigen RoMo-Umzugswagen zu bauen. Thema in dieser Saison war: "Karneval am Fuße der Burg". Deshalb ähnelte der Wagen Sonntagnachmittag einer wehrhaften alten Burg mit Zinnen und Standarte des Landesherren (unsere stolze RCEFahne). Natürlich war der Weg zu diesem endgültigen Aussehen genauso steinig wie die Burgmauer selbst. Nach zweistündiger Verspätung rollte der Hänger, der freundlicherweise wieder von JÜRGEN DIETRICH zur Verfügung gestellt wurde, vor die Bootshalle. Grund waren Probleme beim Anbau des Geländers am Wagen – um diese zu beheben, hatte JÜRGEN DIETRICH einige Mühen und wir danken ihm herzlich, dass er auch dafür wieder viel Zeit geopfert hat. Weiterhin bereiteten uns die im Bootshaus vorhandenen Akkuschrauber Probleme, die trotz längerer Ladezeit schnell den Geist wieder aufgaben. Dank HERRN BELLRICH und seinem Werkzeug konnten die Arbeiten dann Sonnabendnachmittag jedoch zügig vorangehen. Am Abend stand das Grundgerüst des Wagens, sodass am darauf folgenden Tag nur noch die Malerarbeiten getätigt werden mussten. Das war dann kein Problem mehr. Am Montag, das Wetter war immer noch so bombastisch wie am Wochenende, ging es für alle Teilnehmer (11 Mannen und 2 Frauen) gegen 12 Uhr im Bootshaus los. Die Kostüme wurden angezogen, letzte Feinheiten am Umzugsgefährt wurden gerichtet und die Rittertruppe strebte gen Bürgerhaus, wo traditionell der Umzug begann. Bis dahin zog TILO PALM mit seinem Auto unseren Wagen, er wurde später MATTHIAS GROTH abgelöst. Nach ziemlich langer Wartezeit, welche unserer Startnummer zu verdanken war (der Nummer 78), rollten wir dann gemächlich über Anger und Leipziger Strasse Richtung Markt, wo die Menschenmassen am Strassenrand dem Umzug begeistert zujubelten. Die Atmosphäre brachte riesigen Spaß. Die Leute riefen mit uns zusammen den RCE Schlachtruf (Wer ihn noch nicht kennt: "RCE Jucheee!!!"). Als Dank gab es von uns einen kräftigen Kamelleregen. Durch das MDR-Bild sind wir wieder einmal gerade noch so durchgerollt - aber trotzdem war es ein gelungner Tag. Recht herzlichen Dank allen Teil17 nehmern, meiner Schwester ANDREA für die leckere Verpflegung und natürlich noch einmal allen Helfern. Auf ein Neues im nächsten, unserem Jubiläumsjahr, wo wir dem Umzug selbstverständlich nicht fern bleiben wollen. Ich wünsche mir, dass ein paar Mitglieder mehr mitmachen und darunter auch einige erwachsene Ruderer sind (Termin schon mal vormerken: 27.02.2006).

ROBERT HEINZE

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