23.-27.6.2017

Tyn nad Vltavou - Zvikov - Camp Stedronin - Orlik - Milešov - Zrubek - Kemp Cholin - Chotilsko (105 km)

In diesem Sommer nahmen die Eilenburger Ruderer sogenanntes "Neuwasser" unter ihren Kiel. Zum ersten Mal konnten sie die herrliche Landschaft und Gastfreundlichkeit entlang des vielgerühmten Moldauflusses in Tschechien geniessen. Die etwa 30 Teilnehmer im Alter von 15 bis 65 Jahren reisten per Bus mit 6 Booten an. Über 4 Tage hinweg wurde flußabwärts eine Strecke von 105 Kilometern absolviert. Nennenswerte Strömung gab es wegen der regelmäßig vorhandenen Staustufen nicht. So hatte die Tour von Tyn nad Vltavou bis Chotilsko auch sportliche Aspekte, es mußte jeder Meter errudert werden. Übernachtet wurde in Zelten und Gästezimmern. Die Wanderfahrer bedanken sich herzlich beim begleitenden "Landdienst" und beim Busverkehr Geißler für die geduldige und professionelle Unterstützung.

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Dreizehn RCE-Männer trafen sich am Himmelfahrtsmorgen bei Norman, dessen lange Hand wieder einmal diesen Tourklassiker vorbereitet hatte. Durch die Hainicher Aue gings nach Zschepplin, wo "Zum grünen Baum" die erste frisch gezapfte Runde genossen wurde. In Noitzsch ließ man das Straßenfest mangels Faßware weit links liegen und nahm den Weg durch Hohenprießnitz zur Muldenfähre nach Gruna. Gute Entscheidung! Nachdem der Gruppe die Überfahrt fast ohne Wartezeit gelang, stapelten sich bald die Massen an gleicher Stelle. Einige Verzweiflungstäter sollen sogar die Mulde ohne die Fähre genommen haben. Am Fährhaus spielte eine flotte Bläsergruppe aus Wolfen, leider nur kurz, dann hatte der DJ wieder die Regler in der Hand. Nach diversen Umplatzierungen hatten alle einen Platz gefunden, an dem auch Mittagstisch serviert wurde. Gut gestärkt wurde wieder flußaufwärts geradelt und dem Besuch der Heideschänke ein langer Nachmittag auf trauter Mörtitzer Heimterrasse vorgezogen. Ob Kaffee, Kuchen, große oder kleine Durstlöscher - Gastgeber Claudia und Karsten ließen es an nichts mangeln. Zu vorgerückter Stunde erreichte der aufrechte Kern der Truppe das Tagesziel in der Drossel, wo ein entspannter Himmelfahrtstag seinen Ausklang fand. Das sogar im wahrsten Sinne : mit nochmaligem Gesang zur Klampfe.

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Die Regattavorbereitungen laufen wie am Schnürchen. Am Samstag, dem 6. Mai kümmerte sich die Jugend um die Bojen, ältere Semester brachten die Steganlagen zu Wasser. Das Querseil war bereits durch unsere erfahrensten Kräfte hergerichtet worden. Diesmal gab es einige Neuerungen im Konzept. Zum einen wurden die Seile gleichzeitig mit zwei Motorbooten gezogen, so daß die 6-Bahnen-Strecke gegen Mittag schon fix und fertig war. Gespannt sein darf man außerdem auf die neuen Zugänge zum Siegersteg in Gerüstbauweise. Nach dem Mittagssüppchen ließen sich unsere Sportler auch noch zu "Energiebündeln" küren, dank Eilenburger Stadtwerke. Weitere Infos auf unserer Jugendseite (LINK).

 

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Trainingswochenende der Kinder und Jugendlichen in Wurzen

Vom 21.-23. April 2017 fand für unsere Kinder und Jugendlichen die unmittelbare Saisonvorbereitung auf der Mulde in Wurzen/Schmölen statt. Los ging es am Freitag um 13.30 Uhr mit dem Abriggern und Aufladen der Boote, sowie des restlichen Materials. Um halb Vier starteten wir Richtung Wurzen. Andre Parchwitz hatte sich bereit erklärt den Bootsanhänger zu ziehen, Tony fuhr mit seinem eigenen Auto und der Rest der Sportler fand im T5 Profirollbus Platz. Im Bootshaus angekommen gab es zuerst eine kurze Einweisung / Belehrung, danach wurden die Quartiere bezogen und im Anschluss die Boote angeriggert. Nach der Erwärmung ging es auch gleich aufs Wasser. Während die Jüngeren sich auf Balance und Bootsgewöhnung konzentrierten, ging es bei den Junioren um effiziente Wasserarbeit, saubere Handführung und korrekte Bewegungsabläufe. Bei allen Altersklassen war deutlich zu erkennen, dass die Saison noch jung ist und erst wenige Wassereinheiten möglich waren. Aber genau deswegen ist ein intensives Trainingswochenende zu Saisonbeginn sinnvoll. Nach Abschluss der Einheit, Reinigen und Sichern der Boote, wurde das Abendessen eingenommen. Im Anschluss gab es – nach erfolgtem Aufräumen und Abwaschen - noch ein lustiges Gruppenspiel, bevor die Jüngeren sich bettfertig machten. Die jungen Erwachsenen und die nicht mehr ganz so jungen blieben noch ein wenig auf, hörten Musik und spielten Karten.

Am Samstag begann der Tag wie üblich mit Aufstehen und Frischmachen. An einem reichhaltigen Frühstücksbuffet konnten sich alle für die Einheit am Vormittag stärken. Gegen 10.00 Uhr ging es dann wieder aufs Wasser. Leider war uns das Wetter nicht gut gesonnen. Bei einem straffen Nord-Süd gab es unangenehme Wellen. Die Kinder übten noch einmal Balance und Bootsgefühl, während die Junioren die vortags entdeckten Fehler zu bereinigen versuchten. Bei Fehlern die sich über Jahre hinweg ungesehen eingeschlichen haben, ist dies natürlich sehr schwierig und braucht mehr Zeit als ein Wochenende bieten kann. Frage: Was machen ein Vorsitzender, ein Jugendleiter und ein Schiedsrichter in der Küche? Richtig! Zeitgleich zur sportlichen Betätigung auf dem Wasser, waren die drei jungen Herren in der Küche zu Gange und bereiteten das Mittagessen vor – Wurstgulasch mit Nudeln. Nach dem Essen war erst einmal Ruhe angesetzt, was die meisten für ein Nickerchen nutzten. Um viertel vor Vier trafen wir uns wieder im Saal. Da der Wind bis dahin nicht weniger, sondern fast stärker geworden war, hatten wir uns (Übungsleiter) entschlossen, die nächste Trainingseinheit drinnen durchzuführen. Wie auch auf dem Wasser teilten wir in Kinder und Junioren auf. Die Kinder begannen mit der Videoanalyse, wo jeder Sportler einmal selbst seinen IST-Zustand sehen konnte, welche Fehler er macht und diese verbessern kann. Danach ging es in den Kraftraum aufs Ergometer. Dabei war nicht die Zeit, sondern der korrekte Bewegungsablauf und eine gleichförmigen Kraftentfaltung das entscheidende Kriterium. Zum Abschluss wurden noch Stabilisationsübungen durchgeführt. Bei den Junioren gab es ein ähnliches Programm: Videoanalyse, 30-min. Ergometer und zum Abschluss einen Maximalkrafttest an Beinpresse und Liegend Anreißen, bei dem es einige Überraschungen gab. Während sich im Kraftraum noch Gewichte bewegten, bereitete Familie Fromm das Abendessen in Form von Burgern vor. Anlass war der 18. Geburtstag von Annemarie. Satt und zufrieden ging es dann in den Abend hinein. Die Kinder führten einen Nachtspaziergang durch und die Erwachsenen ließen den Tag Revue passieren.

Der Sonntag begann – wie von Florian versprochen - mit Frühsport. Frühstücken, umziehen und dann die Boote für die letzte Trainingseinheit vorbereiten. Wer genau nicht aufgegessen hat oder woran es sonst lag, kann keiner sagen, aber das Wetterpech am Sonntag war noch größer als das des Vortages. Kaum waren die Sportler auf dem Wasser, fing es an zu nieseln, dann kurzzeitig Hagelkörnchen und immer mal wieder leichter Regen. Glücklicherweise war der Wind etwas schwächer, aber die Körpersprache einiger Sportler verriet alles. Klar dass es einem kalt wird, wenn man mehr Energie ins nörgeln investiert, anstatt sich durch kräftige Schläge warm zu rudern. Nach zwei Runden legten alle Boote an – wirklich alle? Da genau in dem Moment die Sonne wieder raus kam, drehten Julius und Niclas noch eine Runde, um sich trocken zu rudern. Unterdessen gab es für alle anderen warmen Tee. Nachdem auch die beiden Jungs vom Wasser waren, gab es Kartoffelbei und Fischstäbchen / Rotkrautsalat zum Mittagessen. Anschließend mussten nur noch das Geschirr abgewaschen, die Küche gereinigt und die Zimmer ordentlich verlassen werden. Wer damit fertig war unterstützte das Abbauen der Boote und Beladen des Anhängers, so dass wir kurz vor 15.00 Uhr das Gelände der Wurzener Rudervereinigung Schwarz-Gelb Richtung Eilenburg verlassen konnten. Dort luden wir den Anhänger noch ab, verstauten Boote plus Material und freuten uns über das schöne Wochenende.

Thomas Osthoff

 Mehr Fotos gibt es auf unserer Jugendseite (LINK).

 

Ausbildung neuer Mitglieder im Rudern

Wie ihr beim Anrudern bereits vernommen habt, haben wir reichlich neue Mitglieder in unserem Verein. Laut Satzung steht jedem eine rudertechnische Ausbildung zu und das wollen wir natürlich auch gewährleisten. Alle sollen die Möglichkeit haben, an Wander- und anderen Ausfahrten teilzunehmen.

Wir haben uns daher darauf verständigt, jeden Donnerstag im Rahmen des Vereinssports eine Anfängerausbildung anzubieten. Übungswilligen soll von 18.00 – 19.00 Uhr ein erfahrener Ruderer zur Seite stehen, der sie bei den Anfängen im Boot unterstützt. Wir bitten daher um Eintragung als Ausbilder in die Liste am schwarzen Brett. Die Anfänger sollten sich nach Möglichkeit ebenfalls eintragen.

Als nächste Termine stehen zur Auswahl (immer Donnerstags):

20.04.   27.04.   04.05.   11.05.   18.05.     01.06.   08.06.   15.06.   22.06.

Euer Sportwart

RBJ

Ob jung, ob alt, neu oder gestanden - zahlreiche Mitglieder fanden sich am Samstag, dem 17.3. an der Kiesgrube und im Bootshaus ein.
Im Vorfeld war auch schon fleißig gewerkelt worden. So staunte man nicht schlecht über die die neuen Holzauflagen für den Mühlgrabensteg. Dieser schwebte fast von selbst an den angestammten Platz.
Petrus ließ ebenso Gnade walten, die Mitstreiter konnten gegen Mittag halbwegs trocken zum gemütlichen Teil des Wochenendes übergehen.

(RBJ)

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Fotos: P.Palm

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Fotos: (RBJ,L.Hüther)

21.01.2017, Ernst-Grube-Halle

Für den mitteldeutschen Ergometercup hatten sich durch ihren Trainingsfleiß und entsprechende Ergebnisse Conrad Fürschke und Jonas Palm empfohlen. So fuhren beide mit Frau Hetzel am Samstag Morgen gutgelaunt und voller Spannung nach Leipzig. Die Ernst-Grube Halle war wieder Austragungsort. Dort erwartete uns eine volle Halle mit guter Stimmung.

Wir konnten gleich Leonie zu ihrem Sieg bei den Juniorinnen B gratulieren. Sie fuhr die 1500m in 5:34,9min.

Jonas und Conrad begannen voll motiviert ihr Erwärmungs- und Einfahrprogramm. Dann war es endlich soweit, beide starteten in der gleichen Abteilung und gaben ihr Bestes. Auf einem Monitor neben jedem Ergometer konnte jeder seine Position im Rennen verfolgen. Conrad erreichte nach 4:13,8 min das Ziel und belegte Platz 7, Jonas benötigte 4:32,2 min für die 1000m und damit Platz 16. Beide erzielten eine persönliche Bestleistung und verbesserten ihre Platzierung im Vergleich zum Vorjahr.

Wir sahen uns noch einige Wettkämpfe an, besonders spannend waren die Achterrennen der Ruderbundesliga mit jeweils acht parallel verbundenen Ergometern. Bei 300m Distanz waren die Zieleinläufe ganz knapp und auch auf der Strecke wechselte ständig die Führung.

Jonas und Conrad testeten bei der Technikerkrankenkasse noch ihre Bauch und Rückenmuskulatur, zwischen 140 und 180 % einer vergleichbaren Gruppe wiesen ihre Kraftwerte aus. Nun hatten sie auch den schriftlichen Beweis für den äußerst positiven Effekt des Rudertrainings. Weiter so.

U.H.

Der Landesstützpunkt Rudern freute sich auch:

https://www.facebook.com/222287734608710/photos/a.222293921274758.1073741827.222287734608710/660105410826938/?type=3&theater


Ein weiterer Bericht ist auf unserer Jugendseite zu finden:

http://ruderjugend-eilenburg.de/leipziger-ergo-cup-2017#more-1009

 

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Endlich mal wieder Eis auf unserem Hausgewässer...

Der "RCE-Eismeister" konnte am Sonntag, den 29.1.17 guten Gewissens nochmal zahlreiche Ruderer und Segler "aufs Glatteis führen". Es wurden 13cm Dicke gemessen. Die Teilnehmer waren begeistert, genossen ungewohnte Perspektiven, fuhren Schlittschuh, spielten Hockey. Vielen Dank an Botho!

 

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Auf unserer Jugendseite gibts dazu auch noch einen netten Bericht:

http://ruderjugend-eilenburg.de/eis-eis-baby

 

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Bootshaus, 15.1.17

Hier ein paar Schnappschüsse vom Sonntag. Im neuen Kraftraum wird fleissig trainiert. Danke an Basti für die Bilder. fw

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KW51

Halterungen für Bälle, Kurzhantelständer, Geräte nochmal besser verteilt um mehr Nutzungen zu ermöglichen, Musikanlagen und weiterhin viele, viele Kleinarbeiten

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KW47

Glastrennwand im Vorraum, Halterungen für Bälle und Gewichtscheiben, Sockelleisten neu hergestellt, Schutzleisten in Kniehöhe, Sprossenwände nach Neulackierung wieder dran, Liegendanreissen neu bezogen und lackiert und und und

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KW46

Rüstung abgebaut, Fassade wieder geschlossen, Elektroinstallation fast fertig, neue Lampen, Geräte geliefert und aufgebaut

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KW45

Bodenbelag fertig, Heizkörper

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KW44

Fassade und Bodenbelag

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KW43

Neue Farbe Sockel und Wand + Decke gemalert

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KW42

Alte Tapete und Farbe ab, Verspachteln, neue Lüftungsanlage, neue Tür setzen, Deckenträger einziehen

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KW41

Verstärkung Zwischensparren durch Monatewinkel, Trockenbau fertig

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KW40

Ausräumen, Alte Decke raus, Entkernen, neue Leitungen Schlitzen und Verlegen, Mauerdurchbrüche, Trockenbau begonnen

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