Ein wenig aufgeregt war ich ja schon, als ich das erste Mal am Freitag zur Anfängerausbildung eintraf. Zum Glück war ich nicht allein, denn David Rhönis saß an diesem Tag auch erstmalig im Einer. Zuerst erklärte uns der Übungsleiter den grundsätzlichen Aufbau des Bootes, verschiedene Funktionen und gab uns noch die wichtigsten Kommandos bekannt. Gründlich aufwärmen und dann sollte es schon ab aufs Wasser gehen. Ich erinnere mich noch an die eindringlichsten Worte des Übungsleiters: „Egal was passiert, niemals die Skulls loslassen.“ Naja, dachte ich mir, klingt ja nicht so schwer. Also rein ins Boot und ab aufs Wasser. Dann begannen wir mit verschiedenen Übungen uns an das Boot zu gewöhnen: Was passiert wenn ich die Skulls bewege, mein Gleichgewicht verlagere und, trotz aller Warnungen, die Skulls doch loslasse. Im Anschluss lernten wir den grundlegenden Bewegungsablauf, wie das Blatt drehen, Vor- und Rückrollen usw., kennen. In späteren Ausbildungen hat uns Steffen auch noch beigebracht, wie man vom Wasser aus ins Boot gelangt. Trotz dieser und einiger andere Rückschläge, hat die Ausbildung immer Spass gemacht und wir sind gern gekommen. An dieser Stelle möchte ich Steffen Buschmann, der alle Ausbildungen geleitet hat, für seine Geduld mit uns danken. Er war immer freundlich und uns nicht nur einmal durch beherzte Zurufe vorm Badegang bewahrt.

Osse

   

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